Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) als traditionsreicher Verband mit breitem humanitärem und sozialem Spektrum und einem umfassenden Engagement ist ein unverzichtbarer Teil des hessischen Katastrophenschutzes und moderner Dienstleister für die lokale Notfall- und Pflegeversorgung. Das betonte Innenminister Peter Beuth anlässlich des 50-jährigen Bestehens des ASB Regionalverbandes Westhessen.

Vielfältigste und unterschiedlichste Gebiete

„Ob Rettungsdienst, Altenhilfe, Mobile Soziale Dienste, Sanitätsdienste oder Katastrophenschutz: Der Arbeiter-Samariter-Bund ist da, wenn man ihn braucht. Der ASB ist auf vielfältigsten und unterschiedlichsten Gebieten unterwegs, verfolgt jedoch stets ein Ziel: Menschen in Not zu helfen, ihnen Beistand und Unterstützung zu geben. Allein im letzten Jahr leisteten die Helferinnen und Helfer des Regionalverbandes in Ihrer Freizeit für den ASB und den Katastrophenschutz 7.850 Einsatzstunden. Ohne den Verband und sein jahrzehntelanges Engagement würde die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, wie wir sie hier bei uns kennen, nicht funktionieren. Hierfür gebührt dem ASB unser Dank und Respekt“, so Innenminister Peter Beuth.

ASB in Hessen hervorragend aufgestellt

Der ASB ist in Hessen hervorragend aufgestellt: Der Landesverband zählt mit seinen über 150.000 Mitgliedern zu den größten Hilfs-, Wohlfahrts- und Sozialorganisationen in Hessen. Für die vom Land übernommenen Aufgaben im Katastrophenschutz erhielt der Verband in diesem Jahr eine Landeszuwendung in Höhe von rund 31.000 Euro. Im Rahmen der Ausstat­tungsoffensive wurden seit dem Jahr 2008 über 64 Millio­nen Euro in die Ausstattung des Katastrophenschutzes investiert. Die Helferinnen und Helfer verfügen heute über die umfangreichste und modernste Ausstattung in der Geschichte des Hessi­schen Katastrophenschutzes.

Wertschätzung für Katastrophenschutz

„Mit der hohen Gesamtfördersumme unterstreichen wir nicht nur unseren Anspruch, den Katastrophenschutz in Hessen bestmöglich zu unterstützen und zukunftsfähig aufzustellen. Vielmehr wollen wir damit auch unsere Wertschätzung gegenüber den Katastrophenschützern zum Ausdruck bringen, die Tag für Tag ehrenamtlich für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind“, so der Innenminister.

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