„Die Persönlichkeiten, die wir ehren, leisten auf unterschiedliche Weise einen wertvollen Beitrag für unser Land und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“

Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Dienstag sechs Persönlichkeiten aus Hessen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement geehrt. Sie haben sich in außerordentlicher Weise für das Gemeinwohl, das Land Hessen und die Bundesrepublik Deutschland eingesetzt. Im Wiesbadener Schloss Biebrich verlieh Bouffier den Hessischen Verdienstorden an Rainer Volk aus Buseck, den Hessischen Verdienstorden am Bande an Maren Müller-Erichsen aus Linden, Manfred Boida aus Langgöns und Gertraud Jahncke aus Frankfurt und überreichte das Verdienstkreuz am Bandes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Walter Kwartnik aus Rabenau und das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Winfried Aufenanger aus Ahnatal. Mit den Auszeichnungen sollen die hervorragenden Verdienste dieser Personen für das Land Hessen und seine Bevölkerung anerkannt werden. „Die Persönlichkeiten, die wir ehren, leisten auf unterschiedliche Weise einen wertvollen Beitrag für unser Land und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Sie sind Vorbilder für andere und wir können stolz sein, sie in unserem Land zu haben“, sagte Bouffier beim Festakt.

Rainer Volk

Rainer Volk aus Buseck bekam für sein jahrzehntelanges, facettenreiches Engagement den Hessischen Verdienstorden von Ministerpräsident Volker Bouffier verliehen. Der gelernte Gärtner engagiert sich seit 1964 als Mitglied in diversen Prüfungsausschüssen für angehende Floristinnen und Floristen. Er gehört dem Prüfungsausschuss als Vertreter der Arbeitgeber an, dessen Vorsitz er seit Jahrzehnten innehat. Darüber hinaus bringt er seine Expertise in verschiedenen Arbeitskreisen zur Neuordnung dieses Berufsbildes und der Ausbildung ein. „Wissen an Jüngere weiterzugeben – das ist es, was unsere Gesellschaft zukunftsfähig macht. Rainer Volk leistet hier seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag“, betonte Bouffier. Seine Fachkenntnisse als Gärtnermeister und in der Floristik setze er zudem als Vorstandsmitglied im „Freundeskreis Busecker Schlosspark“ ein. Gemeinsam mit seiner Frau hegt und pflegt er den Rosenlaubengang im Busecker Schlosspark und hat sich intensiv um die Wiederaufstellung der Sonnenuhr gekümmert und hierfür auch private Mittel in die Hand genommen. „Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit und aller Ehren wert“, unterstrich Bouffier. Volk habe sich zudem auch im sportlichen Bereich in hohem Maße engagiert. Im Turnverein 1899 Großen-Buseck e.V. ist er seit über 40 Jahren im Vorstand aktiv, seit 2002 als erster Vorsitzender. Im Vorstand des Sportkreises Gießen hat er ebenfalls mit Herzblut von 1997 bis 2020 mitgewirkt. „Rainer Volk hat sich ein Leben lang für andere in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Sein Engagement für seine Mitmenschen soll mit der Verleihung des Hessischen Verdienstordens gewürdigt werden“, sagte Bouffier.

Manfred Boida

Manfred Boida aus Langgöns erhielt für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement den Hessischen Verdienstorden am Bande von Ministerpräsident Volker Bouffier. Der 79-Jährige gründete den Gemischten Chor des Gesangsvereins „Germania“ Langgöns e.V., der sich unter anderem für die Verbesserung der deutsch-amerikanischen Freundschaft engagiert. In diesem Rahmen nahm die Familie Boida oft amerikanische Soldaten zu Weihnachten oder anderen Anlässen zu Hause auf. Manfred Boida war zudem Motor für eine länderübergreifende Freundschaft zwischen Musikern der Bundes-Musikkappelle St. Ulrich am Pillersee in Österreich und dem Gesangsverein „Germania“ Langgöns e.V. Der ehemalige Firmeninhaber der Boida Kunststofftechnik GmbH engagierte sich besonders in organisatorischer und finanzieller Hinsicht. Durch häufige Besuche und Gegenbesuche entwickelte sich schließlich auf kommunaler Ebene eine Partnerschaft zwischen den Gemeinden St. Ulrich und Langgöns. „Ein solch gelebtes Miteinander ist ein wichtiger Baustein für das Funktionieren unserer Gesellschaft, auch Ländergrenzen übergreifend. Manfred Boida hat mit seinem Engagement einen entscheidenden Beitrag zu gut funktionierenden Beziehungen zum Nachbarland Österreich geleistet“, sagte der Ministerpräsident. Boida habe sich zudem in vielfältigen Bereichen finanziell für das Gemeinwohl eingesetzt. So schenkte er der Freiwilligen Feuerwehr Langgöns eine Grillhütte und unterstützt sowohl die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden als auch die Langgönser Seniorenwerkstatt finanziell und hilft in Not geratenen Menschen mit zinslosen Krediten aus. Als Hauptinitiator der Patenschaft zwischen den Gemeinden Langgöns und St. Ulrich war er auch in der Partnergemeinde als maßgeblicher Förderer der örtlichen Bergwacht, der Bundesmusikkapelle und der Schützenkompanie tätig. Für sein soziales und unternehmerisches Engagement wurde er bereits im Jahr 2010 vom Land Tirol mit dem Tiroler Adlerorden ausgezeichnet. „Manfred Boida hat sich für das Wohl seiner Mitmenschen mehr als verdient gemacht. Er handelt selbstlos und setzt sich für diejenigen ein, denen es nicht so gut geht. Unsere Gesellschaft braucht Menschen wie Manfred Boida. Sein Engagement soll mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande gewürdigt werden“, so Bouffier.

Maren Müller-Erichsen

Ebenfalls mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande wurde die frühere Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Maren Müller-Erichsen aus Linden, ausgezeichnet. Damit wird ihre ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Behindertenfürsorge gewürdigt. „Da Maren Müller-Erichsen selbst Mutter eines Jungen mit einer geistigen Behinderung ist, hat sie früh erkannt, dass Menschen mit Behinderung stärker gefördert werden müssen. Für eine Verbesserung dieser Verhältnisse engagierte sie sich über 30 Jahre als Vorsitzende der Lebenshilfe Gießen e.V., wobei ihr Engagement weit über die Landesgrenze hinausging. Maren Müller-Erichsen war acht Jahre lang stellvertretende Bundesvorsitzende der Lebenshilfe e.V. Dieses beherzte Engagement zum Wohle anderer verdient Lob und Anerkennung“, sagte Ministerpräsident Bouffier. Müller-Erichsen sei bei „einer Vielzahl von Einrichtungen der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung die Pionierin“ gewesen. Dazu zählen unter anderem Betreutes Wohnen, die Integrative Kindertagesstätte, die Reha- und Limes-Werkstatt (Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung) oder die Seniorenbetreuung. Seit 1994 ist Müller-Erichsen zudem Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Vereins für Rehabilitation und soziale Eingliederung für Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohten Menschen. Sie hat das Sharon-Haus in Gießen, welches Kinder und Jugendliche mit Behinderung, Lernschwäche oder Wachstumsstörungen betreut, aufgebaut und war treibende Kraft in der Gründungs- und Stabilisierungsphase der Sophie-Scholl-Schule, einer integrativen Grundschule in Gießen. Zudem gründete sie die „Rosenhofstiftung“, deren Ziel es ist, Menschen mit Behinderung zu mehr Selbstbestimmung zu helfen. „Maren Müller-Erichsen hat sich beharrlich für die Gründung dieser Schule eingesetzt. Ihr Ziel war es, auch Kindern mit Behinderung eine Perspektive nach dem Ende der Kindergartenzeit zu geben. Ohne den Einsatz von Maren Müller-Erichsen wäre der Start der Schule nicht so schnell möglich gewesen“, machte Bouffier in seiner Laudatio deutlich. „Mehr als 30 Jahre kämpfte Maren Müller-Erichsen landes- und bundesweit vehement für die Integration von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft und für ihre Gleichstellung in allen Bereichen des Lebens. Einen Großteil seiner eigenen Lebenszeit für andere zu opfern und sich mit Herzblut und Leidenschaft ganz und gar einer Sache zu verschreiben, verdient Respekt und unsere Anerkennung. Maren Müller-Erichsen hat sich für die Belange von Menschen mit Behinderung mehr als verdient gemacht. Mit großer Freude verleihe ich ihr den Hessischen Verdienstorden“, sagte Bouffier. Neben ihrem Engagement für Menschen mit Behinderung brachte sich Müller-Erichsen auch in die Kommunalpolitik ein. Sie war von 2001 bis 2002 und von 2006 bis 2016 Mitglied des Kreistages Gießen. Von der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. erhielt Frau Müller-Erichsen 1998 die „Goldene Ehrennadel“ und im Jahr 2008 die Ehrenmitgliedschaft. 1996 wurde sie mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 2010 mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschland ausgezeichnet.

Gertraud Jahncke

Gertraud Jahncke aus Frankfurt wird mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Rheuma-Liga Hessen e.V. geehrt. Seit ihrem Eintritt im Jahr 1982 engagiert sie sich unermüdlich für den Verein. Sie steht dem Leitungsteam als Leiterin vor, ist beratend sowohl persönlich als auch telefonisch tätig, organisiert mit dem Leitungsteam Besuche von Spezialkliniken zur Schulung der anderen Beraterinnen und Berater und ist bei öffentlichen Veranstaltungen wie zum Beispiel der Ehrenamts-Messe der Stadt Frankfurt am Main tätig. „Es ist gut, dass es Menschen wie Gertraud Jahncke gibt. Mut machen und eine Perspektive geben, das ist es, was viele erkrankte Menschen brauchen. Gertraud Jahncke erfüllt diese Aufgabe in vorbildlicher Weise“, sagte Bouffier. „Sie stellt sich nachahmenswert in den Dienst ihrer Mitmenschen, indem sie ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht und hilft, wenn die Situation schwierig ist.“

Walter Kwartnik

Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland bekam Walter Kwartnik aus Rabenau vom Hessischen Ministerpräsidenten überreicht. Der gelernte Konditor und Bäckermeister Kwartnik hat sich in verschiedensten Gremien für seinen Berufsstand eingesetzt, unter anderem über 34 Jahre in der Handwerksorganisation, der Kreishandwerkerschaft Gießen, der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Kreishandwerkerschaften sowie seit 1996 im Berufsbildungsausschuss des Hessischen Bäckerhandwerks, seit 1997 als Vorstandsmitglied des Bäckerinnungsverbandes Hessen und als Mitglied der Tarifkommission. Seit 1995 ist Walter Kwartnik zudem Mitglied im Meisterprüfungsausschuss für das Bäckerhandwerk der Handwerkskammer Wiesbaden. Von 2004 bis 2019 gehörte er als ordentliches Mitglied der Selbstständigenseite der Vollversammlung und von 2009 bis 2019 auch dem Vorstand der Handwerkskammer Wiesbaden an. Weiterhin war er ab 2006 Mitglied des Hessischen Handwerkstages. „Walter Kwartnik hat sich in hohem Maße für seinen Berufsstand engagiert und stets die Stimme für das Bäckerhandwerk erhoben. Sein Engagement ist vorbildlich“, sagte Bouffier bei der Festveranstaltung. Durch seine Funktion als Vorsitzender des regionalen Handwerksbeirats sei er im regionalen Handwerk in Mittelhessen ein äußerst wichtiger und positiver Multiplikator. Der 70-Jährige setze sich als Gründungsmitglied des Vereins „Region Gießener Land e.V.“ auch intensiv für die Regionalentwicklung ein. „Mit außergewöhnlich großem Engagement und großer Sachkenntnis bringt Walter Kwartnik sein umfangreiches Fachwissen in die Vereinsarbeit ein. Als Experte für das Handwerk steht er mit seinen Kenntnissen für den Erhalt und die Weiterentwicklung regionaler Produkte. Er nimmt somit eine wichtige Rolle für die Regionalentwicklung in der Region GießenerLand e.V. zur Steigerung der Lebensqualität im ländlichen Raum ein“, lobte Bouffier. Als ehrenamtlicher Richter, Mitglied des Gesangsvereins „Liederkranz“ 1873 Kesselbach, Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Kesselbach, ehemaliger Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Kesselbach-Odenhausen und Mitglied bei den Natur- und Fotofreunden, beim DRK Rabenau sowie beim Handels- und Gewerbeverein Rabenau setzte und setzt er sich zudem stets für die Gesellschaft ein. „Walter Kwartnik hat sich in all seinen Funktionen und Tätigkeiten nicht nur stark engagiert, sondern auch mit hohem persönlichen Einsatz in die Gesellschaft eingebracht. So hat er Backwaren gespendet oder vergünstigt abgegeben. Dieses vielfältige Engagement ist beachtenswert. Walter Kwartnik leistet einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren der lokalen Gesellschaft und wird daher vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet“, sagte Bouffier.

Winfried Aufenanger

Winfried Aufenanger aus Ahnatal bekam von Ministerpräsident Volker Bouffier das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Der Ahnataler wird damit für sein jahrzehntelanges Engagement im Sport geehrt. „Sport war und ist sein Leben. Mit ganzer Leidenschaft setzt sich Winfried Aufenanger für sportliche Belange und die Integration von Sportlerinnen und Sportlern mit Zuwanderungsgeschichte ein“, sagte Bouffier. „Der Laufsport in Kassel und weit darüber hinaus ist untrennbar mit seinem Namen verbunden“, so Bouffier. Von 1980 bis 2000 engagierte sich Aufenanger beim Deutschen Leichtathletik-Verband als ehrenamtlicher Marathontrainer, von 1981 bis 2001 war er ehrenamtlicher Marathon-Bundestrainer und nahm in dieser Funktion fünf Mal an den Olympischen Spielen teil. Als Vorsitzender des Vereins zur Förderung des deutschen Straßenlaufs habe sich Aufenanger über sein Engagement als Trainer hinaus auch als ehrenamtlicher Initiator, Veranstalter und Moderator verschiedenster Laufveranstaltungen einen Namen gemacht, so Bouffier. Er setze sich seit über 30 Jahren für den Kasseler Citylauf ein und begleitete die Anfänge des ASKINA-Sportfestes. Den EAM Kassel Marathon, der mittlerweile die größte Sportveranstaltung in Nordhessen ist, hat Aufenanger 2007 mit seinem Team ins Leben gerufen. „Das Engagement von Winfried Aufenanger für den Kassel-Marathon hat dazu beigetragen, dass die Region Nordhessen und die Stadt Kassel eine enorme Aufwertung erhalten haben“, unterstrich der Ministerpräsident. Über 40 Jahre war Aufenanger zudem Diplom-Trainer des Polizeisportvereins PSV Grün-Weiß Kassel. „Winfried Aufenanger zeichnet sich vor allem durch sein hohes soziales Engagement, seine zahlreichen Innovationen im Bereich der Sportveranstaltungen und der Laufszene sowie seine hohe Sachkompetenz aus, mit der er vielen Athletinnen und Athleten den Weg zu sportlichen Höchstleistungen ebnet. Er ist eine Institution im Laufsport und hat diese Sportart in den vergangenen Jahrzehnten in Hessen und Deutschland entscheidend mitgeprägt“, würdigte Bouffier die Arbeit des gebürtigen Kasselers. Aufenanger habe früh das Potenzial junger Läuferinnen und Läufer, die in Deutschland eine neue Heimat suchten, erkannt. „Bei ihm finden Geflüchtete bis heute über die sportliche Betreuung hinaus auch die erforderliche Hilfe beim Start in ein neues Leben in Deutschland. Wie wichtig seine Arbeit ist, zeigt ein aktuelles Beispiel: Ohne den Einsatz und die Unterstützung von Winfried Aufenanger und seines Teams hätte die gebürtige Äthiopierin Melat Yisak Kejeta 2019 nicht die ersehnte deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Mit ihr konnte sie an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen und startet jetzt bei den Olympischen Spielen“, sagte Bouffier.

Hintergrund

Hessischer Verdienstorden

Der Hessische Verdienstorden wird zur Würdigung hervorragender Verdienste um das Land Hessen und seine Bevölkerung vom Hessischen Ministerpräsidenten verliehen. Es gibt zwei Ordensstufen: Hessischer Verdienstorden am Bande (niedrigere Stufe) und Hessischer Verdienstorden (höhere Stufe).

Bundesverdienstkreuz

Der damalige Bundespräsident Theodor Heuss stiftete im Jahr 1951 den Verdienstorden der Bunderepublik Deutschland. Er wird für besondere Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland sowie für Leistungen im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Bereich verliehen. Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird in acht Stufen verliehen. Im Folgenden sind sie nach Höhe der Stufen geordnet, beginnend mit der niedrigsten: Verdienstmedaille, Verdienstkreuz am Bande (umgangssprachlich: „Bundesverdienstkreuz“), Verdienstkreuz 1. Klasse, Großes Verdienstkreuz, Großes Verdienstkreuz mit Stern, Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, Großkreuz sowie Sonderstufe des Großkreuzes.

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