„Der Kanzlerkandidat der SPD lässt eine klare Aussage vermissen, ob er mit der Linkspartei koalieren würde. Dabei ist seine Partei in Mittelhessen schon deutlich weiter. Wie die SPD zur SED-Nachfolgepartei steht, offenbart sie in Marburg: Mit Stimmen von Linkspartei und Grünen wird der Bürgermeister abgewählt und eine gemeinsame Koalition ge

Der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, sagte zur sich anbahnenden Koalition in der Universitätsstadt Marburg:

„Der Kanzlerkandidat der SPD lässt eine klare Aussage vermissen, ob er mit der Linkspartei koalieren würde. Dabei ist seine Partei in Mittelhessen schon deutlich weiter. Wie die SPD zur SED-Nachfolgepartei steht, offenbart sie in Marburg: Mit Stimmen von Linkspartei und Grünen wird der Bürgermeister abgewählt und eine gemeinsame Koalition geschmiedet. Dass in den Reihen der Linksfraktion zudem ein aktives Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) sitzt, ist ein absoluter Tabubruch. Die DKP wird seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz als linksextreme Organisation eingestuft, ebenso wie Teile der Linkspartei.

In Marburg wird beispielhaft deutlich, was der gesamten Republik bald blühen könnte: Wer die SPD wählt, wacht mit der Linkspartei und damit den selbsternannten Rechtsnachfolgern der DDR-Kommunisten in Regierungsverantwortung auf.“

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