„Die Sternsinger zeigen, was Solidarität mit benachteiligten Kindern in aller Welt bedeutet. Auf ihrem Weg unterstützen wir sie deshalb von Herzen gern.“

Zum Auftakt des neuen Jahres haben es sich die Sternsinger der Wiesbadener Pfarrei Sankt Birgid nicht nehmen lassen, dem Kultusministerium am Dreikönigstag den traditionellen Haussegen zu spenden. Beim Besuch am Luisenplatz dankte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz den Kindern und wünschte ihnen einen guten Start in das Jahr 2022: „Das Sternsingen ist eine Tradition, die nicht nur wir, sondern auch zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger seit Jahren gerne und tatkräftig unterstützen! Ich freue mich deshalb sehr, dass die Sternsinger einmal mehr unserem Haus ihren Segen spenden. Er ist ein besonderer Hoffnungsschimmer in dieser für uns alle herausfordernden Zeit.“

Das Sternsingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Gleichaltrige. Unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ sammelt das Kindermissionswerk der Sternsinger in diesem Jahr für benachteiligte Kinder in Afrika. Dazu sagte Lorz: „Nicht alle Kinder können den Jahreswechsel gesund verbringen, weil sie Opfer geworden sind von Gewalt oder Vertreibung. Mit der Aktion machen die Sternsinger auf die in vielerlei Hinsicht herausfordernde Situation in Afrika aufmerksam und zeigen, was Solidarität und Nächstenliebe unter Gleichaltrigen bedeuten. Ich danke sowohl den Kindern als auch den beteiligten Organisationen sehr für ihr Engagement und hoffe, dass sie damit ein wenig Licht spenden können für all jene, die es derzeit am dringendsten benötigen.“

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