„Ich freue mich sehr, dass mit Sebastian Rode nicht nur ein herausragender Fußballspieler zurück nach Hessen kommt, sondern auch ein Sportler, der sich ehrenamtlich engagiert. Trotz seiner sportlichen und zeitlichen Belastung setzt er sich immer für die Kriminalprävention ein. Seine Wechsel zu Bayern München und Borussia Dortmund ließen sein Engagement hierfür nie abbrechen. Er ist immer mit Hessen verbunden geblieben“, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, die fortfuhr: „Dieses ehrenamtliche Engagement kann deshalb in seinem Wert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Fußball ist die populärste Sportart in Deutschland. Gerade tadellose und herausragende Fußballer sind Vorbilder für die Jugend. Durch sein Engagement gegen Gewalt und für einen fairen Sport verschafft sich Sebastian Rode Gehör unter vielen Jugendlichen. Deshalb wünsche ich ihm bei Eintracht Frankfurt viel sportlichen Erfolg“, so Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

Diesen Worten schloss sich Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Helmut Fünfsinn an. „Ich bin sehr erfreut, dass der Landespräventionsrat mit Sebastian Rode schon seit 2012 einen so vorbildlichen Fußballer als Botschafter hat. Sein ehrenamtliches Engagement in vielen Projekten rund um den Sport fördert die Kriminalprävention nachhaltig. Sport verbindet Menschen und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Integration. Ich wünsche Sebastian Rode größten sportlichen Erfolg bei Eintracht Frankfurt“, so der Vorsitzende des Landespräventionsrates Prof. Dr. Helmut Fünfsinn.

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