„Hessen ist ein hervorragender Sportstandort. Wir sind stolz auf unsere hessischen Spitzensportler und die Tatsache, dass der Deutschen Olympischen Sportbund Frankfurt seine Heimat nennt. Mein Besuch in Pyeongchang soll deshalb auch ein Zeichen der Unterstützung des Landes für unsere Olympia-Teilnehmer, den organisierten Spitzensport und den Sportstandort Hessen sein“, so Sportminister Peter Beuth, der im Rahmen einer viertägigen Reise die hessischen Olympia-Vertreter und DOSB-Funktionäre im Deutschen Haus persönlich antreffen wird.
Im Rahmen des viertägigen Aufenthalts in Pyeongchang noch bis zum 23. Februar sind neben dem Besuch von Wettkämpfen Treffen mit Vertretern des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie Gespräche mit Vertretern des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei geplant, bei denen es um das Thema Sicherung von sportlichen Großveranstaltungen geht. 

Hessen per Ski, Skeleton und Bob bei den Olympischen Spielen

Darüber hinaus wird das Land Hessen in der Hauptstadt Seoul einen Empfang für Vertreter aus Wirtschaft und Politik ausrichten, darunter hessische Unternehmen, die vor Ort tätig sind. Mit Ende der Delegationsreise wird sich der Innenminister über Anti-Terror-Maßnahmen der Flughafen-Sicherheitsbehörde informieren.
Für Hessen nehmen Skispringer Stefan Leyhe, die Skeleton-Fahrerinnen Tina Hermann und Anna Fernstädt sowie die Bob-Pilotin Anna Köhler und Anschieberin Ann-Christin Strack an den Olympischen Spielen teil.  

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