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02.10.2015 - Land
Manfred Pentz: Gratulation an Dr. Christoph Ullrich zum Amt des Regierungspräsidenten in Gießen

„Im Namen der CDU Hessen und auch persönlich gratuliere ich Dr. Christoph Ullrich herzlich zu seinem neuen Amt des Regierungspräsidenten in Gießen. Als gebürtiger Limburger kennt er sich bestens in Mittelhessen aus und ist der Region eng verbunden“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz. „Dank seiner Verwaltungserfahrung und seinem jahrelangen Engagement in der Kommunalpolitik als Mitglied des Kreistages Limburg-Weilburg, kann sich Mittelhessen mit Herrn Ullrich über einen kompetenten Nachfolger freuen. Ich bin mir sicher, dass die Aufgaben bei ihm in guten Händen liegen und er sie hervorragend meistern wird“, ergänzte Pentz.

Im Rahmen ihrer Kabinettssitzung hatte die Hessische Landesregierung Dr. Christoph Ullrich im September zum neuen Regierungspräsidenten Gießen bestimmt. Heute tritt der bisherige Präsident des Landgerichts Limburg die Nachfolge von Dr. Lars Wittek an, der auf eigenen Wunsch das Amt niedergelegt hat, um in die Privatwirtschaft zu wechseln. Ullrich wird sich in seiner neuen Funktion um Verwaltungsaufgaben des Landes Hessen kümmern. Ein Schwerpunkt wird dabei auch die Bewältigung der Asyl- und Flüchtlingsherausforderungen sein. Der 55-jährige Rechtswissenschaftler ist seit 2014 Präsident des Limburger Landgerichts und seit Jahrzehnten in der hessischen Justiz beheimatet. Zehn Jahre lang arbeitete Ullrich als Richter an den Amtsgerichten Wiesbaden, Hadamar und Weilburg, bevor er 1999 als Referent für das Justizministerium in die Hessische Landesvertretung nach Berlin wechselte. Ab 2002 hatte Ullrich das Amt des Direktors am Amtsgerichts Dillenburg inne. Im Juli 2006 ging er nach Marburg, wo er erst als Vizepräsident, ab 2008 als Präsident des Landgerichts tätig war.

Gleichzeitig sprach Pentz dem scheidenden Regierungspräsidenten Dr. Lars Witteck seinen herzlichen Dank aus. „Herr Witteck hat in seinen sechs Jahren als Regierungspräsident in Gießen entscheidende Projekte vorangetrieben und die Verwaltungsbehörde zu einem modernen Dienstleister für die Region weiterentwickelt. Insbesondere die Herausforderung der Flüchtlingsunterbringung in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen hat er in den vergangenen Wochen und Monaten mit großem Sachverstand, Weitblick und persönlichem Einsatz gemanagt. Sein Wechsel vom öffentlichen Dienst in die Privatwirtschaft wird für das Land Hessen ein großer Verlust sein. Ich danke Dr. Witteck ganz herzlich für seine hervorragende Arbeit im Dienste des Landes und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles erdenklich Gute“, so Pentz.

Der verheiratete Vater von zwei Kindern hatte das Amt des Regierungspräsidenten im Alter von 35 Jahren im Mai 2009 übernommen. Zuvor war der promovierte Rechtswissenschaftler unter anderem als Richter am Amtsgericht Friedberg, als Leiter des Grundsatzreferats im Ministerbüro des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und als Vorsitzender des Jugendschöffengerichts am Amtsgericht Friedberg tätig.      

Themengebiet: Inneres, Allgemeines