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10.09.2015 - Land
Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland: Der Bildungs- und Erziehungsplan ist Leitfaden und konkretes Hilfsinstrument für Kindertagesstätten und Grundschulen

Hessens Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland hat heute die Einschulungsfeier der Willemerschule in Frankfurt-Sachsenhausen besucht. Gemeinsam mit den Schulanfängern sowie den Eltern und Lehrkräften läutete sie das neue Schuljahr ein. „Ihr seid bestimmt aufgeregt – und wenn ich mich an meinen ersten Schultag erinnere, dann kann ich das gut verstehen. Heute lernt ihr viele neue Menschen kennen, eure Mitschülerinnen und Mitschüler sowie eure Lehrerinnen und Lehrer“, sagte Weyland an die ABC-Schützen gerichtet. „In der Willemerschule werdet ihr viel Neues entdecken und lernen. Dabei unterstützen euch eure Eltern und auch alle Lehrkräfte der Schule. Seid ruhig neugierig und stellt viele Fragen – denn so lernt ihr am schnellsten dazu“, erklärte die Staatssekretärin, die selbst Mutter von vier Kindern ist.

Auch an die Eltern und Lehrer richtete sich Dr. Weyland mit ihrem Grußwort: „Wie können wir Ihre Kinder und Schüler in allen Phasen des Schullebens bestmöglich unterstützen und individuell fördern? Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer Schulpolitik.“ Das Land Hessen sei sich seiner Verantwortung bewusst und habe z.B. mit dem „Bildungs- und Erziehungsplan - Frühe Bildung von Anfang an für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen“ einen zentralen Beitrag zur Verbesserung der Bildungschancen für die heranwachsende Generation geleistet. Der Plan richte sich an alle an der Bildung und Erziehung der Kinder Beteiligten und stelle für alle Bildungsorte ein Fundament zur Verfügung. „Der Bildungs- und Erziehungsplan ist Leitfaden und konkretes Hilfsinstrument für Kindertagesstätten und Grundschulen und sichert den Bildungserfolg unserer Jüngsten im Lande“, sagte die Staatssekretärin.

Förderung von „Deutsch als Zweitsprache“ zunehmend wichtig

Ein zunehmend wichtiger Aspekt sei laut Weyland die Beschulung von Flüchtlingen und die damit verbundene Förderung von „Deutsch als Zweitsprache“. Die Landesregierung intensiviere ihrerseits die Maßnahmen in diesem Bereich der Inklusion. „Als Grundschule mitten in der Metropolstadt Frankfurt und mit den hier lebenden Kindern aus vielen Nationalitäten weiß die Willemerschule bereits sehr genau darum, wie mit dem damit einhergehenden multikulturellen Anspruch an sie umzugehen ist“, zeigte sich die Staatssekretärin überzeugt.

Die Eltern forderte Dr. Weyland dazu auf, ihre Kinder aktiv beim Lernprozess zu unterstützen und sukzessive zum selbstständigen Lernen und Arbeiten zu erziehen. „Suchen Sie dabei stets den konstruktiven Austausch mit Lehrerinnen und Lehrern sowie anderen Eltern“, sagte die Staatssekretärin an sie gerichtet. Auf dieser Basis könne die Schule ihren Bildungsauftrag im besten Sinne erfüllen.

Zum Abschluss ihres Besuches an der Willemerschule betonte die Finanzstaatssekretärin an die neuen Schülerinnen und Schüler gewandt: „Ich wünsche euch einen unvergesslichen ersten Schultag und darüber hinaus viele schöne Momente mit euren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie mit eurer Klassenlehrerin oder eurem Klassenlehrer.“

Hintergrund:

Bereits seit über zehn Jahren ist es gute Tradition, dass Kabinettsmitglieder der Hessischen Landesregierung zu Beginn eines neuen Schuljahres Einschulungsfeiern in ganz Hessen besuchen. Dabei bringen die Gäste „Schulstarter“-Taschen mit, die neben Schulheften, einem Stundenplan, einem Radiergummi und anderen kleinen Überraschungen auch eine Trinkflasche oder ein Jojo enthalten. In den Schulstarterpaketen der Finanzstaatssekretärin befinden sich darüber hinaus jeweils drei Hefte von „Uli, der Eule“: Diese Broschüren erklären kindgerecht, wie man im Alltag einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann.

Themengebiet: Bildung, Schule