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16.07.2015 - Land
Manfred Pentz: „Durch den Austausch der Parteien untereinander, die Kroaten in Deutschland besser in die politische Arbeit einbinden“

Im Rahmen eines ersten Freundeskreistreffens empfing der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, am Dienstag den Generalsekretär der Kroatisch Demokratischen Union, Miljan Brkic, sowie weitere Mitglieder unserer Schwesterpartei HDZ (Hrvatska demokratska zajednica) zu einem gemeinsamen Gespräch.

Ziel dieses Treffens ist es, die Beziehung zwischen beiden Ländern zu intensivieren und zu stärken. „Ich habe mich sehr über den kroatischen Besuch gefreut und möchte das Land auf allen Ebenen bestmöglich unterstützen. Durch dieses Treffen und den Austausch der Parteien untereinander, möchten wir die Kroaten in Deutschland besser in die politische Arbeit einbinden und sie auf ihrem Weg der weiteren europäischen Integration begleiten“, sagte Pentz.

Neben Generalsekretär Milijan Brkic, der sich im Rahmen des Freundeskreistreffens herzlich für die bisher von Deutschland geleistete Unterstützung – insbesondere nach den schwierigen Kriegsjahren – bedankte, nahm auch Herr Ivan Suker an dem Treffen teil. Er ist Mitglied des kroatischen Parlamentes, Finanzminister a.D. der Republik Kroatiens und zudem Vorsitzender des Ausschusses für die Auslandskroaten des kroatischen Parlamentes.

„Das erste Freundeskreistreffen mit dem Generalsekretär der HDZ, Miljan Brkic, und weiteren Mitgliedern der HDZ Kroatien war ein voller Erfolg. Ich freue mich schon jetzt auf die kommenden Treffen und auf einen guten und konstruktiven Austausch zwischen der CDU Hessen und unserer in der EVP Gruppe beheimateten Schwesterpartei HDZ“, so Pentz abschließend.

 

Hintergrund:

Die HDZ (Hrvatska demokratska zajednica) ist die Kroatische Demokratische Union. Sie wurde 1989 gegründet und ein Jahr später als Partei registriert und zugelassen. Sie ist als konservative Mitte-rechts-Partei Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP). Die HDZ setzte am 22. Dezember 1990 eine neue Verfassung durch. In einer Volksabstimmung am 19. Mai 1991 entschieden sich rund 93% der Abstimmenden für die Unabhängigkeit Kroatiens. Nach dem Tod des ersten Parteipräsidenten, Franjo Tudjman, und zur Zeit der Mitte-links-Regierung Ivica Račans unterzog sich die Partei Reformen. Die Partei orientiert sich an einem pro-europäischen, christlich-demokratischen Kurs.

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