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14.06.2010 - Land
Volker Bouffier einstimmig als Kandidat für das Amt des Hessischen Ministerpräsidenten nominiert

Die Landtagsfraktion von CDU und FDP sprechen sich einstimmig für den hessischen CDU-Landesvorsitzenden, Innenminister Volker Bouffier, als Kandidaten für das Amt des Hessischen Ministerpräsidenten aus. Dieses Ergebnis ist ein beeindruckender Rückhalt für den künftigen Hessischen Ministerpräsidenten“, sagten die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von CDU und FDP, Dr. Christean Wagner und Florian Rentsch, im Anschluss an die Fraktionssitzungen.

„Die CDU-Landtagsfraktion hat Volker Bouffier heute in geheimer Wahl einstimmig nominiert. Das Ergebnis der geheimen Abstimmung hat die Wertschätzung, die ihm die CDU-Landtagsfraktion entgegenbringt, mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Volker Bouffier ist ein erfahrener Steuermann, ein hoch angesehener Politiker und zudem der erfolgreichste Innenminister Deutschlands. Seine Erfahrung und sein Einfühlungsvermögen werden ihn zu einem erfolgreichen Ministerpräsidenten machen“, stellte Wagner fest.

„Volker Bouffier hat in seiner Vorstellungsrede den Nerv der Fraktion getroffen. Ich habe keine Zweifel daran, dass wir mit Volker Bouffier genauso gut zusammenarbeiten werden, wie mit Roland Koch“, sagte Rentsch.

„Ich freue mich über die uneingeschränkte Zustimmung der CDU- und der FDP-Fraktion. Ich bedanke mich auch über das Vertrauen der Abgeordneten. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Ansporn zugleich“, so der Kandidat für das Amt des Hessischen Ministerpräsidenten, Innenminister Volker Bouffier, nach der Nominierung.

Mit Blick auf die künftige Arbeit der Regierungskoalition und der sie tragenden Fraktionen sagten Wagner und Rentsch weiter:

„Wir sind in Hessen hervorragend aufgestellt und blicken mit großer Zuversicht in die Zukunft. Wir werden die Chancen nutzen, die sich mit der Amtsübergabe auf Volker Bouffier verbinden. Die christlich-liberale Koalition wird auch unter ihm als Ministerpräsident für eine dynamische Politik der Stabilität und des Fortschritts stehen“, sagte Wagner.

„Für uns ist wichtig, dass wir das hohe Reformtempo in Hessen beibehalten. Auch wenn das Personal wechselt, arbeiten wir in hohem Tempo weiter. An der Art unserer Zusammenarbeit wird sich nichts ändern. Diese christlich-liberale Koalition kennt die Regeln, in der eine Koalition erfolgreich zusammenarbeitet. Und die Grundregeln sind Vertrauen und Wohlwollen dem Partner gegenüber“, sagte Rentsch.