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20.02.2015 - Land
Wissenschaftsminister Boris Rhein: Bildung oberste Priorität für Landesregierung

Besuch der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute die Frankfurter Pestalozzischule besucht und sich vor Ort ein Bild des Schulalltags verschafft. Der Besuch ist Teil der „Wochen der Bildung“ der Landesregierung. Die Grundschule in Riederwald zählt zu den Brennpunktschulen. Deshalb profitiert sie von einer besonderen Förderung der Landesregierung.

Mehr Chancengerechtigkeit für alle

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Die soziale Herkunft darf kein Kriterium für schulischen Erfolg und gesellschaftlichen Aufstieg sein. Die Landesregierung lässt hier niemanden alleine und investiert deshalb in zusätzliche Förderung, denn das bedeutet ein Mehr an Chancengerechtigkeit für alle Schülerinnen und Schüler.“ Schulen, die im Landesvergleich unter besonders schwierigen sozialen Bedingungen arbeiten, unterstützt die Landesregierung mit zusätzlichen Lehrerstellen über den sogenannten Sozialindex. Die Pestalozzischule hat zwei Stellen zusätzlich bekommen, um die Integration der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund noch individueller zu fördern.

„Voraussetzung für eine gelingende Integration dieser jungen Menschen ist zweifelsfrei das Beherrschen der deutschen Sprache. Die Pestalozzischule hat in diesem Bereich einen Lernschwerpunkt aufgebaut, um die Schülerinnen und Schüler hier gezielt zu unterstützen. Hinzu kommt für jede Klasse pro Woche eine Stunde 'soziales Lernen'. Auch damit schaffen die Lehrerinnen und Lehrer eine gute Basis für das spätere Leben dieser jungen Menschen“, sagte Wissenschaftsminister Boris Rhein.

„Kein Bundesland gibt mehr für Bildung aus als Hessen“

Während andere Bundesländer Lehrerstellen massiv gekürzt haben, belässt die Regierungskoalition in Hessen die gesamte demographische Rendite im System - trotz weiter zurückgehender Schülerzahlen und eines massiven Ausbaus der Unterrichtsversorgung in den zurückliegenden Jahren.Die Schulen im Land sind ein zentraler Investitionsschwerpunkt der Landesregierung. Mit  3,6 Milliarden Euro hat der Gesamtetat einen historischen Höchststand erreicht. Die Schulen sind damit so gut ausgestattet wie nie. Mit 105 Prozent im Landesschnitt ist die Lehrerversorgung auf einem Rekordniveau. Ein Teil dieser zusätzlichen Mittel steht den Schulen weitestgehend frei zur Verfügung. Dadurch sind sie in der Lage, auf konkrete Bedürfnisse vor Ort reagieren zu können, was das Beispiel der Pestalozzischule deutlich belegt.

„Kein anderes Bundesland gibt pro Kopf mehr für Bildung aus als Hessen. Die Lehrerstellen sind der einzige Bereich der Landesverwaltung, der im Zuge der Haushaltskonsolidierung unangetastet bleibt. Das sind die Grundlagen, um in Hessen jedes Kind zum bestmöglichen Bildungserfolg führen zu können“, erklärte Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

Themengebiet: Bildung, Finanzen