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27.01.2015 - Land
Innenminister Peter Beuth: Besuch des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas der Philipps-Universität Marburg

Das von der Hessischen Landesregierung geschnürte neue Hochschulfinanzierungspaket garantiert den hessischen Hochschulen nicht nur zusätzliche finanzielle Unterstützung in Millionenhöhe, sondern insbesondere auch Planungssicherheit für die nächsten Jahre. Das unterstrich der Hessische Innenminister Peter Beuth bei seinem Besuch des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas der Philipps-Universität Marburg im Rahmen der „Woche der Wissenschaft“.

Säulen des neuen Finanzierungspakets für Hochschulen

  • Eine Steigerung der Grundfinanzierung der Hochschulen im Jahr 2015 um rund 26 Millionen Euro auf 1,55 Milliarden Euro.
  • Ab 2016 ist eine jährliche Budgetsteigerung für die Hochschulen in Höhe von einem Prozent über der Inflation vorgesehen.
  • Die frei werdenden BAföG-Mittel von jährlich rund 81 Millionen Euro werden eins zu eins für die Hochschulen genutzt.
  • Der Bund-Länder Hochschulpakt 2020, bei dem das Land für jeden Euro, den der Bund in Hessen investiert, einen weiteren Euro zur Verfügung stellt. 2015 erhalten die Hochschulen voraussichtlich rund 275 Millionen Euro aus dem Hochschulpakt 2020.
  • Die Mittel zur Qualitätssicherung von Studium und Lehre (QSL) bleiben erhalten. Für das Jahr 2015 betragen die QSL-Mittel erneut 92 Millionen Euro.
  • Die Fortsetzung des bundesweit einmaligen Forschungsförderungsprogramms „LOEWE“ sowie des erfolgreichen Hochschulbauprogramms „Heureka. Hier investiert Hessen seit 2010 im Schnitt rund 400 Millionen Euro pro Jahr in die Infrastruktur der Hochschulen.

„Die Hochschulen sind die Herzkammern unseres Wissenschaftssystems. Hier entstehen Innovationen und Forschung, die unseren wirtschaftlichen Wohlstand sichern. Mit der Steigerung der Grundfinanzierung steht Hessen im Ländervergleich mit an der Spitze und ist in Deutschland einer der Vorreiter in diesem Bereich. Was uns aber ganz besonders von anderen unterscheidet: in Hessen wird es keine Umwidmung und ebenso wenig eine Anrechnung von Hochschulgeldern geben, um die Grundfinanzierung gegenzurechnen“, sagte Beuth.

Themengebiet: Wissenschaft