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21.10.2014 - Bund
Patrick Burghardt: „25 Jahre nach dem Mauerfall marschiert die SPD wieder Seit‘ an Seit‘ mit SED-Nachfolgern“

Der stellvertretende hessische CDU-Landesvorsitzende, der Rüsselsheimer  Oberbürgermeister Patrick Burghardt, hat mit „großem Unverständnis“ die Entscheidung der thüringischen SPD-Spitze zur Kenntnis genommen. "Mit diesem Votum bewegt sich die SPD auf sehr dünnem Eis. Eine knappe Mehrheit von einer Stimme mit der SED-Nachfolgepartei ist zum Scheitern verurteilt und schadet Thüringen und seiner Bevölkerung nachhaltig", so Burghardt.

„Die Bürgerinnen und Bürger in der DDR hatten die Schikanen und Gängelungen satt und sich von den Fesseln einer rückwärtsgewandten Ideologie befreit. Die Deutsche Einheit war und ist ein Gemeinschaftswerk von besonnenen Menschen, die alles wagten und mit heißem Herzen für ihre Freiheit kämpften. Es ist deshalb umso erschreckender, dass die Thüringer SPD 25 Jahre nach dem Mauerfall wieder Seit‘ an Seit‘ mit den SED-Nachfolgern marschiert und einen Linken-Ministerpräsident ins Amt heben will. Das ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die sich gegen die Unterdrückung durch das DDR-Regime eingesetzt haben. Auch wird hier der Wählerwillen mit Füßen getreten. Die Mehrheit der Thüringer wollen weiterhin Christine Lieberknecht als ihre Ministerpräsidentin behalten", sagte Burghardt, der in diesem Zusammenhang an die thüringische SPD-Basis appellierte, beim Mitgliedervotum bis zum 3. November „die Vernunft walten zu lassen und dem verantwortungslosen Pakt mit der Linkspartei basisdemokratisch eine Abfuhr zu erteilen.“

Themengebiet: Parteien, Landtagswahl, Deutschland