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03.09.2014 - Land
Manfred Pentz: „Hessen ist und bleibt einzigartiges Sportland“

„Hessen ist ein einzigartiges Sportland. Erst vor wenigen Wochen haben wir den Sieg unserer deutschen Fußballnationalmannschaft gefeiert und uns dabei besonders mit unserem Weltmeister aus Hessen, Shkodran Mustafi, gefreut. Die Grundlagen für solche Erfolge im Spitzensport ruhen auf dem Fundament eines gut organisierten und engagierten Breitensports in den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Sport stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und hält die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung und gesund. Als Union setzen wir uns seit Langem dafür ein, den Sport im Land und ganz konkret vor Ort zu fördern. Aktuell hat die CDU-geführte Landesregierung rund 49 Millionen Euro im Jahr 2014 für die Sportförderung bereitgestellt“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, zur Sportförderung in Hessen. Rund 29 Millionen Euro kämen den Sportvereinen und Fachverbänden zugute, weitere gut 20 Millionen Euro gingen direkt an den Landessportbund. „Von diesem Geld profitieren die Sportlerinnen und Sportler genauso, wie Kommunen, Vereine und Fachverbände“, so Pentz.

Ministerpräsident Volker Bouffier ist der Sport ein besonderes Anliegen. Das Land habe Jahr für Jahr seine Leistungen für den Sport gesteigert und seit 1999 nahezu vervierfacht. Im Koalitionsvertrag seien die Leistungen für den Sport, als einem der wenigen Bereiche, festgeschrieben und von notwendigen Kürzungen im Landeshaushalt ausdrücklich ausgenommen. „Davon profitiert der Sport nachhaltig. Insbesondere ist so eine langfristige Planung, angefangen vom Landessportbund bis zu einzelnen Vereinen, möglich“, stellte Pentz fest. Zudem erlaube ein Erlass auch Kommunen mit defizitärem Haushalt, bis zu 1,5 Prozent ihres Haushaltes für den Sport auszugeben. „Die Aufsichtsbehörden sind ausdrücklich angewiesen, dies nicht zu beanstanden. Diese Regelung ermögliche es auch Kommunen in finanziell schwieriger Situation im Sinne des Sports zu handeln. Grundsätzlich entscheiden die Kommunen aber selbst, wie viel Geld sie für die kommunale Sportförderung ausgeben wollen“, erklärte Pentz. Die Einordnung der kommunalen Sportförderung als freiwillige Leistung oder als Pflichtleistung habe keine Auswirkungen auf die künftige kommunale Finanzausstattung und damit auf den Spielraum der Kommunen, den Sport zu fördern.

Die CDU-geführte Landesregierung garantiere den hessischen Kommunen auch künftig angemessene Finanzmittel des Landes für freiwillige Leistungen im Bereich Sport, Kultur, Wirtschaft, Soziales und Umweltschutz. Zudem stünden den Kommunen Landesmittel für ihre Pflichtaufgaben und für auf die Kommunen übertragene Landesaufgaben zur Verfügung. „Wir stehen als CDU auch in Zukunft verlässlich an der Seite unserer Städte, Gemeinden und Landkreise und für eine Sportförderung durch Land und Kommunen“, sagte Pentz.

 

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Themengebiet: Sportförderung