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07.04.2014 - Land
Justizministerin Eva Kühne-Hörmann empfängt beste Juristen Hessens im Justizministerium
Es sind die Besten des Jahresganges 2013, der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung, die am Vormittag in einer Feierstunde im Historischen Saal des Justizministeriums durch Justizministerin Eva Kühne-Hörmann geehrt wurden.

In der ersten juristischen Prüfung haben drei Kandidaten mit sehr gut und 25 mit der Note gut abgeschnitten.

In der zweiten juristischen Staatsprüfung, mit der die Befähigung zum Richteramt verbunden ist, schnitten acht Kandidaten mit der Note gut ab.

Die staatlichen juristischen Prüfungen gehören zu den anspruchsvollsten und schwierigsten Prüfungen unseres Bildungssystems. „Sie dürfen mit Stolz auf Ihre Leistung blicken. Das Prädikat ‚gut‘ ist in der ersten juristischen Prüfung ebenso begehrt wie selten, das Prädikat ‚sehr gut‘ ein Traumergebnis“, so die Justizministerin.

Das gilt noch verstärkt für die zweite Staatsprüfung, in der das Prädikat „gut“ durchweg die Spitze markiert und „sehr gut“ nur alle Jubeljahre vorkommt.

„Die Leistungen derjenigen, die die Prüfungen bestanden haben, ohne in den Bereich der Spitzenprädikate vorzustoßen, sollen nicht geschmälert werden. Alle Absolventen der juristischen Staatsprüfungen können mit Genugtuung auf das Geleistete blicken“, so Kühne-Hörmann an die Kandidatinnen und Kandidaten gerichtet.

Der Schwierigkeitsgrad der juristischen Staatsprüfungen werde von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung anerkannt. Auch international sind sie ein Gütesiegel. Zwei Prädikatsexamina sind nach wie vor  ein sicherer Einstieg für nahezu jede Laufbahn.

„Und unser Gemeinwesen braucht Sie“, so Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, „denn wer, wenn nicht die Juristen und insbesondere die Besten unter diesen, können die Kontinuität des Rechtsstaates garantieren und Staat und Gesellschaft in freiheitlicher Verfasstheit weiterentwickeln.“
Themengebiet: Justiz, CDU, Ausbildung