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04.12.2013 - Bund
Neu im Deutschen Bundestag: Oswin Veith

In den nächsten Wochen möchten wir Ihnen die erstmals in den Deutschen Bundestag eingezogenen Kandidaten vorstellen. Zu diesem Zweck haben wir die neuen Abgeordneten gebeten für uns einen kurzen Lückentext auszufüllen. Heute ist Oswin Veith an der Reihe, unser Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Wetterau I.

Die CDU ist meine Partei, weil ihre Zielvorstellungen auf einem christlichen Wertefundament basieren.    
                      
Zum ersten Mal in Kontakt mit der CDU kam ich während meiner Studienzeit.

Wenn ich nicht Politiker geworden wäre, dann hätte ich meine Tätigkeit als Finanz- und Verwaltungsjurist am Hessischen Rechnungshof fortgesetzt. Dort war ich seinerzeit - nach verschiedenen Stationen in Bundesministerien und am Bundesverwaltungsgericht -  Prüfungsgruppenleiter, Persönlicher Referent des Präsidenten sowie Pressesprecher und stand kurz vor der Beförderung zum Ministerialrat, bevor ich in Butzbach Bürgermeister und später Erster Kreisbeigeordneter des Wetteraukreises wurde.

Politisches Engagement ist wichtig, weil es ein Privileg unserer Demokratie ist, dass  Menschen ihre Zukunft mitgestalten können.

Neben meinem Amt engagiere ich mich ehrenamtlich im Kreisausschuss sowie in Vereinen und Organisationen in der Wetterau, wie zum Beispiel in einem Musik- und in einem Schützenverein, bei den LIONS und den Feuerwehren. Als Oberst der Reserve führe ich in Vertretung eine Generalstabsabteilung einer Division der Bundeswehr.

An meinem ersten Arbeitstag im Bundestag war ich etwas aufgeregt, beeindruckt von der Größe des Reichstages und seiner unterirdischen Verbindungen zu den Bürokomplexen. Alles an diesem ersten Tag war sehr ergreifend. Die Verlesung meines Namens zur Konstituierung des 18. Bundestages im Plenum und das Singen unserer Nationalhymne zum Ende der ersten Sitzung  werden mir unvergesslich bleiben.

Mit meiner Heimatstadt Ober-Wöllstadt verbindet mich die Erinnerung an eine wohlbehütete  Kindheit im Kreis meiner Großfamilie, meine Kindergarten- und Grundschulzeit, meinen Dienst als Ministrant in unserer St. Stefanus Kirche, die Zeit als Jugendleiter und Jugenddirigent des Musikvereins, meine Zeit im Pfarrgemeinderat und in der Gemeindevertretung.

Bei Kuchen werde ich schwach.

Das letzte Buch, das ich gelesen habe war „Titan“ von Robert Harris.

Mein aktueller Ohrwurm ist meistens ein klassisches Stück, oft auch ein Orgelwerk.

Als Kind wollte ich Orgelspielen lernen.

Mein größtes Vorbild ist Mahatma Gandhi, ebenso Mutter Theresa und Papst Johannes Paul II, weil sie alle beharrlich und treu zu ihrer Wahrheit standen und sich nicht von ihrem Weg abbringen ließen.

Mit Claudio Abbado würde ich gerne einen Tag tauschen, weil ich gerne so gut dirigieren könnte.

Themengebiet: CDU