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15.09.2013 - Land
Peter Beuth: "CDU setzt Zeichen der Anerkennung für gelungene Integration von Heimatvertrieben, Aussiedlern und Spätaussiedlern"

Anlässlich des Tags der Heimat am heutigen Sonntag sicherte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, den Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern die Unterstützung der Union zu. „Der Tag der Heimat hat in der Bundesrepublik Deutschland zu Recht offiziellen Charakter. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass heute in ganz Hessen die öffentlichen Gebäude beflaggt sind. Die Heimatvertriebenen sind der Teil der deutschen Bevölkerung, der in besonders harter Art und Weise erfahren musste, welche Früchte Hass und Totalitarismus tragen. Unser Wissen um ihr Schicksal wird uns Ansporn bleiben, immer wieder aufs Neue für Frieden, Freiheit und Demokratie einzustehen“, so Beuth.

„Der von Ministerpräsident Volker Bouffier ins Leben gerufene landesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation, der ab dem kommenden Jahr jeweils auf den zweiten Sonntag im September fallen wird, ist ein wichtiges Zeichen für mehr Völkerverständigung und gegen das Vergessen“, so Beuth weiter. Dies sei vor allem auch Ausdruck der Verbundenheit mit den Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern. „Dieser Gedenktag ist ein Zeichen der würdigenden Anerkennung für die gelungene Integration und die Aufbauleistung der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler in Hessen. Deshalb setzen wir uns auch gemeinsam mit unseren Freunden aus Bayern für einen bundesweiten Gedenktag ein“, ergänzte Beuth.

Der CDU-Generalsekretär unterstrich, dass die CDU Hessen „ein verlässlicher Partner der nach dem Zweiten Weltkrieg von Flucht und Vertreibung betroffenen Menschen“ sei. „Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern!“, so Beuth.

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Weitere Informationen finden Sie unserem Flugblatt "Aussiedler in Hessen - Ein Gewinn für unser Land". Dieses können Sie hier  herunterladen.

 

Themengebiet: Vertriebene, CDU