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12.09.2013 - Land
Peter Beuth: "Schäfer-Gümbel muss sich bekennen, ob er einen Wahlbetrug mit Ansage begehen will"
„Die CDU bleibt auch nach der aktuellen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen mit Abstand stabil die stärkste Partei in Hessen. Wir werden in den verbleibenden zehn Tagen bis zur Landtagswahl weiter mobilisieren und sind für das Kopf-an-Kopf-Rennen bestens gerüstet. Ich bin sehr zuversichtlich: Am Ende wird das bürgerliche Lager sowohl in Hessen als auch im Bund die Nase vorn haben. Dafür muss aber den Wählerinnen und Wählern bewusst sein, dass es auf jede einzelne Stimme ankommt. Wir werden deshalb weiter für Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Volker Bouffier und alle Stimmen für die CDU werben“, reagierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der aktuellen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF zur Landtagswahl in Hessen. Die CDU käme danach in der Sonntagsfrage auf 38 Prozent, die SPD auf 30 Prozent, die FDP auf 5,5, die Grünen auf 13,5 und die Linke auf 5 Prozent.

„Hessen muss weiter ein Chancenland für alle bleiben und darf nicht einem rot-rot-grünen Linksblock zum Opfer fallen. In der Frage nach einer möglichen Koalition mit der Linkspartei muss sich Schäfer-Gümbel eindeutig bekennen. Die Menschen in Hessen haben einen Anspruch darauf, vor der Wahl genau zu wissen, ob die SPD um der Macht willen auch mit der Linkspartei paktieren würde. Begeht auch Schäfer-Gümbel einen Wahlbetrug mit Ansage? Die Union steht für stabile Verhältnisse in unserem Land, die Genossen und die Grünen für ‚hessische Verhältnisse‘“, sagte Beuth.


 
„Die politischen Vorstellungen von SPD, Grünen und Linken sind eine Bedrohung für Wirtschaft, Bildung, Arbeitsplätze und die Innere Sicherheit in unserem Land. Die Steuererhöhungsorgie, die Streichung des Ehegattensplittings, die Abschaffung von 450-Euro-Jobs, die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge bis zur Einführung einer Zwangseinheitskasse sind das Gegenteil von Zukunftschancen. Die milliardenschweren rot-rot-grünen Pläne wären der programmierte Abstieg unseres Erfolgslandes“, erklärte Beuth.
 
„Wir haben Hessen zu einem Chancenland für alle gemacht. Der konsensorientierte Stil von Bouffier ist gut für unser Land. Die Menschen trauen ihm und uns als CDU am meisten zu, mit den Herausforderungen unserer Zeit fertig zu werden und Lösungen zu finden. Wir setzen die richtigen Rahmenbedingungen für Jung und Alt, für Familien, Kinder und Jugendliche. 96 Prozent der Menschen fühlen sich wohl in Hessen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, wollen wir unsere erfolgreiche Regierungsarbeit fortsetzen. Bis dahin werden wir weiter mit einem klaren Profil als Volkspartei der Mitte um jede Stimme werben“, so Beuth.
Themengebiet: Parteien, Wahlen, CDU, Umfrage