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27.08.2013 - Land
Peter Beuth: "Mit dem "Hessischen Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung" wollen wir den Ärztemangel auf dem Land konsequent bekämpfen"
„Die ärztliche Versorgung in Hessen ist insgesamt gut. Allerdings wird unsere Gesellschaft immer älter und daher ändern sich auch die Anforderungen an ärztliche und pflegerische Leistungen. Mit dem ‚Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung' hat die Landesregierung einen Plan vorgelegt, wie wir auch in Zukunft die medizinische Versorgung in ganz Hessen sicherstellen können“, so der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth.
 
Ziel der Politik der CDU sei es, jedem Hessen auch in Zukunft eine wohnortnahe, qualitativ gute und fortschrittliche Gesundheitsversorgung anbieten zu können. „Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein ganzes Bündel von Maßnahmen umgesetzt. Die Reform der medizinischen Bedarfsplanung ist dafür eine geeignete Maßnahme. Um die nötigen Mediziner für die Arbeit im ländlichen Raum zu begeistern, wollen wir künftig Anreize für Medizinstudenten setzen, sich nach ihrem Abschluss für eine bestimmte Zeit als Landarzt niederzulassen. Dies kann beispielsweise durch einen Notenbonus oder ein Promotionsstipendium erfolgen. auch eine finanzielle Unterstützung von bis zu 50.000 Euro bei der Gründung einer Landarztpraxis kann helfen, neue Praxen und Ärzte auf das Land zu den Menschen zu bringen“, so Beuth.
 
„Für uns steht aber auch fest, dass in Zukunft auch unkonventionelle Wege zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung auf dem Land gegangen werden müssen. Wir haben hierfür die Ideen“, sagte Beuth und verwies auf das Zukunftsprogramm der CDU Hessen. Vor allem die Mobilität des medizinischen Fachpersonals spiele eine immer größere große Rolle. „Projekte wie ‚rollenden Arztpraxen‘ oder ‚Apotherkerbusse‘, die medizinische Leistungen mobil zu den Menschen bringen, laufen schon erfolgreich und müssen auf ganz Hessen ausgeweitet werden. Aber auch Bereiche wie die sogenannte ‚Telemedizin‘, die es chronisch kranken, älteren und immobilen Menschen ermöglicht, dass eine regelmäßige Diagnostik in den eigenen vier Wänden mittels sicherer Datenübermittlung patientenfreundlich durchgeführt werden kann, ist eine geeignete Maßnahme. Bei all diesen Fragen steht das Wohl der Patienten im Mittelpunkt“, so Beuth.
Themengebiet: Gesundheit, Ländlicher Raum, CDU