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03.07.2013 - Land
Peter Beuth: "SPD will Systemwechsel an Hessens Schulen: Eine Bedrohung für alle Schüler, Eltern und Lehrer"

„Am 22. September treffen Schüler, Eltern und Lehrer eine Richtungsentscheidung zwischen Verlässlichkeit und Risiko durch die SPD-Zwangseinheitsschule. Die Menschen können darüber entscheiden, ob sich die Schulen in Hessen weiterhin an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und nicht als Mittel zur ideologischen Gesellschaftsveränderung missbraucht werden oder ob Gymnasien und Förderschulen zu Gunsten der Zwangseinheitsschule abgeschafft werden. Unverhohlen sprechen Schäfer-Gümbel und Habermann von einem ‚Systemwechsel‘ an Hessens Schulen – eine Bedrohung für jeden Schüler in unserem Land. Unter der CDU-geführten Landesregierung hat sich Hessen zu einem Chancenland für alle entwickelt – auch in der Bildungspolitik. Noch nie gab es so viele Lehrer und so viel Unterricht wie heute, und das bei stetig sinkenden Schülerzahlen. Und noch nie wurde so viel Geld in die Bildung unserer Kinder investiert. Als CDU stehen wir dafür, dass diese Erfolge nicht gefährdet werden“, erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der Berichterstattung des Hessischen Rundfunks, dass heute die Bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Habermann, als Schatten-Kultusministerin der SPD vorgestellt werden soll.

„Durch die Wahlfreiheit für Gymnasien sowie die alternativen Wahlmöglichkeiten in Form der Kooperativen und Integrierten Gesamtschulen verfügt Hessen über eine bundesweit einzigartige Schulvielfalt, die den Eltern und Schülern eine bestmögliche und umfassende Auswahl der von ihnen gewünschten Schulform ermöglicht. Die Entscheidung, den aus Schulleitung, Lehrern, Eltern- und Schülervertretern breit zusammengesetzten  Schulkonferenzen vor Ort die Wahl über G8 oder G9 entsprechend den regionalen Bedürfnissen selbst zu überlassen, bedeutet dabei eine bundesweit einzigartige Stärkung der Elternrechte. Während die von SPD und Grünen geführten Landesregierungen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein den Gymnasien eine Rückkehr zu G9 rigoros verweigern und die SPD in Hessen sogar die komplette Abschaffung der Gymnasien fordert, hat die CDU-geführte Landesregierung das Prinzip der Wahlfreiheit und die erfolgreiche Schulform des Gymnasiums nachhaltig gestärkt“, ergänzte Beuth.

„Seit Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2009 wurden trotz rückläufiger Schülerzahlen bereits 2.500 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. In keinem anderen deutschen Flächenland wurden die Ausgaben für Bildung in der Vergangenheit so deutlich angehoben wie in Hessen. Auch künftig wird der Bildungsetat auf hohem Niveau gehalten. Die kleinsten Grundschulklassen aller westdeutschen Bundesländer und die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben aller deutschen Flächenländer sind das Ergebnis einer unvermindert hohen Einsatzbereitschaft und zukunftsorientierten Politik der CDU-geführten Landesregierung zum Wohle der hessischen Schüler“, so Beuth.

Wie „ruinös die ideologische Ausrichtung der Bildungspolitik unter Regierungen mit SPD-Beteiligung ist“, mache der Vergleich mit der Praxis in den Nachbarländern deutlich: „Die SPD-geführte Landesregierung in Rheinland-Pfalz kündigt die Streichung von 2000 Lehrerstellen an und in Baden-Württemberg sorgt mit der rekordverdächtigen Streichung von 11.600 Lehrerstellen für einen besonderen Abbau von Unterrichtsversorgung.Die SPD in Hessen hat aus den Fehlern, ihrer gescheiterten Ideologie auch in der Bildungspolitik nichts gelernt und strebt im vereinten rot-rot-grünen Linksblock weiterhin eine ‚Zwangsbeglückung‘ der Schüler an. Diese schülerfeindliche Politik werden wir verhindern“, sagte Beuth.
 

Themengebiet: Bildung, Parteien, Wahlen