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28.06.2013 - Bund
Broschüre "Steueranschlag auf den Mittelstand" vorgestellt - Wie die rot-grünen Steuervorschläge die Stützen unserer Gesellschaft belasten

"Die rot-grünen Steuervorschläge sind ein Angriff auf den Mittelstand und Familienunternehmen", mahnt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, Wolfgang Steiger, anläßlich der Vorstellung einer aktuellen Broschüre zu den Auswirkungen auf die Unternehmer und Bürger. Anhand konkreter Beispiele macht der Wirtschaftsrat deutlich, wie die Belastungen der geplanten Steuererhöhungen gerade die Stützen unserer Gesellschaft - den Mittelstand - treffen.

Sozialdemokraten und Bündnis 90/Die Grünen haben in ihren Wahlprogrammen massive Steuererhöhungen für die kommende Legislaturperiode vorgesehen. Sieben verschiedene Steuern sollen erhöht werden, ausgerechnet in einer Zeit, in der die Steuereinnahmen bisher unbekannte Höchststände erreichen. Eine wesentliche Begründung ist die behauptete soziale Ungerechtigkeit in unserem Land.



Die Fakten indes sprechen eine andere Sprache: Schon heute kommt das obere Viertel der Einkommensbezieher für 85 Prozent der Einkommensteuer auf, die unteren 40 Prozent zahlen dagegen fast gar keine Einkommensteuer. Dabei griff der Spitzensteuersatz bei der Schaffung des Einkommensteuerrechts vor über 50 Jahren erst beim Zwanzigfachen des Durchschnittseinkommens, heute dagegen bereits beim Doppelten.

Wer sich die Erwartungen von Sozialdemokraten und Bündnis 90/Die Grünen für die geplanten Steuermehreinnahmen anschaut, stellt schnell fest, dass von einer Steuer, die nur Millionäre und Milliardäre belastet, keine Rede sein kann. Auch viele, die bis heute glauben, zu den 90 Prozent der nicht Betroffenen zu gehören, würden davon erfasst. Belastet würden gerade auch mittelständische Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter und Lehrer, private Haus- und Wohnungseigentümer genauso wie Altersvorsorge-Sparer.

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Machen Sie sich anhand konkreter Beispiele selbst ein Bild, wie höhere Steuern auf Einkommen inklusive einer Absenkung der Einkommensgrenzen für den Spitzensteuersatz, der Abschaffung des Ehegattensplittings und der Ausweitung der Sozialversicherungsbeiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, die Wiedereinführung der Vermögensteuer sowie die Neuerhebung einer Vermögensabgabe, die Verdoppelung der Erbschaftsteuer, eine höhere Abgeltungsteuer auf Zinserträge, die Anhebung der Umsatzsteuer und die Erhöhung der Körperschaftsteuer sowie die Ausweitung der Gewerbesteuer viele Unternehmer und Bürger treffen würden.

Zur Broschüre "Steueranschlag auf den Mittelstand" gelangen Sie hier.

Foto im Text: Wirtschaftsrat Deutschland

Themengebiet: Finanzen und Steuern, Wirtschaft