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13.06.2013 - Land
Peter Beuth: "Jusos verweigern Schäfer-Gümbel die Gefolgschaft"
Anlässlich der „inhaltslosen PR-Show, die der hessische SPD-Kandidat jede Woche abzieht und in der Schäfer-Gümbel in der heutigen Episode Nancy Faeser als seinen Schatten vorgestellt hat“, fragte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth: „Kommt morgen Heike Habermann und übermorgen Andrea Ypsilanti? Dies wäre die logische Konsequenz aus der Listenaufstellung für die Landtagswahl und geradezu symptomatisch für den linkesten Landesverband der SPD.Faeser redet immer wieder die hessische Polizei und den Verfassungsschutz schlecht, Habermann will Gymnasien und Förderschulen abschaffen und die sozialistische Einheitsschule einführen und Ypsilanti will wie Schäfer-Gümbel eine Koalition mit der Linkspartei. Die linke Hessen-SPD hat ein wirtschafts- und infrastrukturfeindliches Anti-Hessen-Programm aufgeschrieben, das die Stärken Hessens schwächen und hundertausende Arbeitsplätze vernichten würde. Gemeinsam mit den grünen Modernisierungsverweigerern und den in Teilen verfassungsfeindlichen Linkenbilden die Genossen einen unheilvollen Linksblock, der für Risiko und nicht für Verlässlichkeit in unserem Land steht. Wie wenig sich bei der hessischen SPD in den vergangenen Jahren verändert hat, das belegt auch die deutliche Kritik der Jusos. Die verweigern Schäfer-Gümbel anlässlich der Landtagswahlliste die Gefolgschaft und kritisieren, dass die notwendige Erneuerung im Gegensatz zur CDU in der SPD nicht stattfinde“, so Beuth.

Während sich die SPD auf interne Personaldebatten konzentriere, arbeite die CDU-geführte Landesregierung weiter für die Menschen in unserem Land. „Die erfolgreiche Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Volker Bouffier hat Hessen zu einem Chancenland für alle gemacht. Noch nie waren so viele Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wir haben mehr Ausbildungsplätze als Bewerber und die Arbeitnehmer bei uns verdienen 14 Prozent mehr als im Bundesschnitt. Und noch nie gab es so viele Lehrer und so viel Unterricht in Hessen wie heute, und das bei stetig sinkenden Schülerzahlen. Weil es uns um Hessen geht, tun wir das, wofür wir gewählt wurden: Wir arbeiten mit großer Verlässlichkeit für die Bürger unseres Landes. Hessen steht heute erstklassig da und kann sich die Risiken linker Politikexperimente von Schäfer-Gümbel nicht leisten. Rot-Grün hatte Hessen schon einmal heruntergewirtschaftet. Das werden wir nicht wieder zulassen“, so Beuth. 
Themengebiet: Parteien, Wahlen