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26.04.2013 - Land
Peter Beuth: "SPD ist reich an Geld, aber arm an Originalität"
„Die SPD ist reich an Geld, aber arm an Originalität“, reagierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, auf die Verteilaktion der SPD Hessen von etwa 1,5 Millionen Broschüren mit ihrem Wahlkampfslogan. „Diese Aktion dürfte die Genossen etwa 200.000 Euro kosten. Mir erscheint es da mehr als fragwürdig, wenn die SPD ihren Wahlkampfetat mit zwei Millionen Euro angibt. Dann hätte sie ja schon zehn Prozent des Geldes ausgegeben. Es stellt sich daher die Frage, wie viel Geld die Sozialdemokraten wirklich in den Wahlkampf stecken, woher es kommt und ob sie jetzt versuchen, ihren glücklosen Kandidaten mit einer Materialschlacht besser aussehen zu lassen. Profitiert etwa auch die hessische SPD von dem Geld, was die Bundespartei aus der Frankfurter Rundschau abgezogen hat?“, fragte Beuth.

„Fest steht jedenfalls: Auch eine Hochglanzbroschüre kann nicht über die hessenfeindliche Politik von Schäfer-Gümbel hinwegtäuschen. Die SPD will weiter fröhlich Schulden machen und 1,5 Milliarden Euro mehr ausgeben. Mit Steuererhöhungen sollen die Menschen belastet werden, die jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen. Mit der Ablehnung der Klage gegen das ungerechte System des Länderfinanzausgleichs verrät Schäfer-Gümbel die hessischen Bürger. In der Bildungspolitik wollen die Genossen einen radikalen Systemwechsel und Gymnasien und Förderschulen abschaffen. Politisch plant Schäfer-Gümbel ausdrücklich auch mit der Linkspartei. Kommunisten dürfen aber nie wieder Einfluss auf unser Land bekommen“, erklärte Beuth.

„Wenig originell ist auch der Wahlkampfslogan ‚Gerechtigkeit macht stark‘, wie ein Blick in die Google-Suchmaschine zeigt. Damit wirbt unter anderem ein SPÖ-Pensionistenverein in Oberösterreich seit mehreren Jahren“, so Beuth.
Themengebiet: Parteien, Wahlen