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20.04.2013 - Land
Peter Beuth: "Spitzenkandidatin Dorn kann grüne Basis nicht überzeugen und Al-Wazir wirkt nach langen Oppositionsjahren müde"
Die Spitzenkandidatin der hessischen Grünen, Angela Dorn, kann die eigene Basis nicht überzeugen. Anders ist die Zustimmung von nicht einmal 82 Prozent der Delegiertenstimmen nicht zu erklären. Tarek Al-Wazir wirkt nach langen Oppositionsjahren müde. Beides ist Ausdruck für das dünne Personaltableau der Grünen in Hessen. Seit 1999 haben die Grünen nichts erreicht und offensichtlich auch nichts mehr vor. Das Markenzeichen ihrer Politik ist die Gängelung der Menschen und der Wirtschaft in unserem Land. Ob Wassercent, Kies- oder Sandsteuer - die Grünen sind der Bremsklotz der hessischen Wirtschaftslokomotive. Es gibt kein bedeutendes Infrastrukturprojekt zu Land, in der Luft oder zu Wasser, das sie nicht bekämpfen. Die grüne Programmatik strotzt vor Ideologie und Realitätsferne. Mit ihrer Dagegen-Politik können sie vielleicht bei ihrem reichen Wohlfühlklientel punkten, sie ist aber zutiefst hessenfeindlich und gefährdet zehntausende Arbeitsplätze in unserem Land", kommentierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, den Landesparteitag der Grünen Hessen, der von zahlreichen organisatorischen Pannen und inhaltlicher Konzeptlosigkeit geprägt war.

„Die Grünen sind nur noch Anhängsel der Sozialdemokratie“, so Beuth unter Verweis auf die Rede der SPD-Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz in Gießen und dem "peinlichen Jubel der Versammlung" hierzu. „Die Tatsache, dass die Stadt Gießen ausschließlich von Frauen regiert wird, war der einzige politische ‚Erfolg‘, der auf dem Grünen-Parteitag gefeiert wurde“, so Beuth weiter.

„Die Grünen feiern sich für jede noch so hohle Phrase frenetisch, pflegen ihren überheblichen Umerziehungswahn und merken überhaupt nicht, dass sie den Bezug zur politischen Realität und zu den Bedürfnissen der Menschen in unserem Land längst verloren haben“, fasste der Generalsekretär die erschreckende grüne Inhaltsschwäche zusammen.

Als "grünes Absurdistan" bezeichnete es Beuth, dass es nach der Vorstellungsrede von Dorn zu der kuriosen Situation gekommen war, dass nur eine von zwei an die Kandidatin gestellten Fragen verlesen und beantwortet werden durfte, da beide Fragesteller männlich waren. Zwei Fragen von Männern sind aber nach grünem Wahlrecht nur dann zulässig, wenn wenigstens eine Frau eine Frage stellt, was nicht geschehen war. „Geschlechterquote schlägt Demokratie, Transparenz und politische Inhalte. Das halten die Grünen für moderne Politik“, reagierte Beuth kopfschüttelnd auf diese Szene des Parteitages.
Themengebiet: Parteien, Wahlen, Landesparteitag