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21.01.2013 - Land
Peter Beuth: "Stabile Verhältnisse in Hessen gibt es nur durch eine starke CDU-geführte Landesregierung"
Als „äußerst knappes Ergebnis, das nicht zu einer stabilen Landesregierung in Niedersachsen führen wird“ bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, das Ergebnis der gestrigen Landtagswahl. „Die Niedersachsen-Wahl hat gezeigt, wie kurzfristig sich die Wähler entscheiden. Das Ergebnis macht deutlich, dass Schwarz-Gelb eine realistische Machtperspektive in Hessen und Deutschland gegen das linke Lager besitzt. Die FDP ist dabei nicht auf eine Zweitstimmenkampagne durch die Union angewiesen, sondern muss ihrer Wählerschaft aus eigener Kraft mobilisieren. Unser Ziel in den kommenden Monaten ist es, durch Geschlossenheit und ein klares CDU-Profil weitere Wählerstimmen dazu zu gewinnen. In Hessen gibt es nur durch eine starke CDU-geführte Landesregierung stabile Verhältnisse“, so Beuth.

„Mit Ministerpräsident Volker Bouffier haben wir einen bürgernahen und sach- und konsensorientierten Landesvater für ein starkes Hessen. Die Bürger verbinden mit uns eine erfolgreiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Wir stehen auch in schwierigen Zeiten für Wohlstand und Sicherheit in Hessen. Die Menschen trauen uns als CDU am meisten zu, mit den Herausforderungen unserer Zeit fertig zu werden und Lösungen zum Wohle der Menschen zu finden. Daran werden wir in den nächsten Monaten weiter konsequent arbeiten“, erklärte Beuth.

„Für rot-grünen Hochmut, wie er in Wiesbaden deutlich erkennbar zur Schau getragen wird, gibt es keinen Anlass. Wir werden als Union im Interesse der Menschen weiterhin unseren Auftrag wahrnehmen und verwahren uns gegen die permanente Schlammschlacht, die Schäfer-Gümbel immer wieder versucht loszutreten. Die Opposition muss ihre Beschimpfungsrituale endlich einstellen und zur Sachpolitik zurückkehren“, forderte Beuth.
Themengebiet: Wahlen, CDU