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12.01.2013 - Land
Peter Beuth: "SPD bereut offensichtlich Steinbrück als Kandidat"

„Das Unbehagen der SPD mit ihrem Kanzlerkandidat Steinbrück ist mit Händen zu greifen! Offensichtlich bereut die SPD ihre Kandidatenwahl und will den Irrtum korrigieren“, stellte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der SPD-Klausur in Friedewald fest.

„Dass der linkeste SPD-Landesverband und der Ypsilanti-Schüler Thorsten Schäfer-Gümbel sich nicht für Peer Steinbrück erwärmen können, war und ist eindeutig. Nach dem lauten Fehlstart als Kanzlerkandidat gibt es wohl Überlegungen Steinbrück vom Hofe zu jagen nach dem Motto: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“, so Peter Beuth.

Dass in Friedewald der linkeste SPD-Landesverband das Ende von Peer Steinbrück als Kandidat eingeläutet hat, überrascht den Generalsekretär nicht. „Schäfer-Gümbel und seine Genossen wollen, wenn möglich, nach der nächsten Landtagswahl die Genossen der Linkspartei mit ins Boot nehmen, um an die Regierung zu kommen. Ein Peer Steinbrück, der die Linkspartei ablehnt, hätte da nur gestört.“

Dass die Hessen-SPD sich bei ihrer Klausurtagung in erster Linie mit Personalfragen und nicht mit inhaltlichen Fragen beschäftigt, war zu erwarten.„Thorsten Schäfer-Gümbel und seine SPD offenbaren seit Jahren Inhaltsleere und Konzeptlosigkeit. Außer linken Rezepten aus der Mottenkiste und machtpolitischen Personaldiskussionen kann die SPD nichts zu Fragen des Landes beitragen“, so Beuth.

Generalsekretär Peter Beuth sieht damit die Politik der CDU bestätigt. „Die CDU wird den erfolgreichen Weg für Hessen weitergehen. Es gab noch nie so viele Lehrer, so viel Unterricht und so viele Ganztagsangebote. Hessen war noch nie so sicher, noch nie gab es so viele Polizeibeamte und noch nie eine höhere Aufklärungsquote. Das sind zählbare Erfolge für die Menschen in Hessen. Nicht Flickschusterei und Sprüche, sondern Taten zählen“, so Beuth abschließend.
 

Themengebiet: Parteien, Wahlen