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13.12.2012 - Land
Ulrich Caspar: "38 Millionen Euro zusätzlich für den Straßenbau in Hessen"
„Solide und gut ausgebaute Straßen sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Sie verbinden auch Städte, Gemeinden und ihre Einwohner sowie Firmen und Geschäfte. Die Attraktivität Hessens als Wirtschaftstandort ist nicht zuletzt auf die zentrale europäische Lage und die sehr gute Verkehrsinfrastruktur zurückzuführen. Daher ist es eine gute Nachricht für den Wirtschafts- und Verkehrsstandort Hessen, der nach der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages im kommenden Jahr 34 Millionen Euro und im Jahr 2014 weitere vier Millionen Euro zusätzlich für den Neu- und Ausbau von Bundesfernstraßen erhält. Das ist eine dringend notwendige Finanzspritze für unser Bundesland, das im Zentrum Europas liegt und als Verkehrsdrehscheibe dient“, begrüßte der Verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, die Entscheidung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag, mit der über die konkrete Mittelverwendung zusätzlicher Gelder für die Bundesfernstraßen entschieden wurde. Die christlich-liberale Koalition im Bund hatte sich Anfang November auf ein zusätzliches 750-Millionenprogramm zur Beschleunigung wichtiger Infrastrukturprojekte verständigt. Davon stehen 570 Millionen für die Bundesfernstraßen in Deutschland zur Verfügung.

Zu den Projekten, die in Hessen von dieser „richtigen Entscheidung für den Substanzerhalt unseres Infrastrukturvermögens“ profitierten, zählten unter anderem die Ortsumgehung Münchhausen-Wetter-Lahntal der Bundesstraße 252 im Kreis Marburg-Biedenkopf sowie die Ortsumgehung von Meinhard/Frieda an der Bundesstraße 249 (Werra-Meißner-Kreis): „Zusätzlich sind Lärmschutzmaßnahmen an der A 7/A 44 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Süd und dem Autobahndreieck Kassel-Ost, der Weiterbau des Tunnels Frankenhain an der A 49 bei Schwalmstadt, der Weiterbau des Tunnels an der A 66 bei Neuhof sowie der Weiterbau des Riederwaldtunnels an der A 66 bei Frankfurt/Erlenbruch und Frankfurt/Bergen-Enkheim. Das sind beachtliche Impulse für diese wichtigen Infrastrukturprojekte in Hessen“, sagte Caspar.

„Hessen muss mobil bleiben – das ist aber nur gewährleistet, wenn man die wirtschaftliche Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur erkennt und sie nicht wie Rot-Grün aus ideologischen Gründen ablehnt. Wer, wie die Grünen, eine Kürzung der Landesstraßenbaumittel um ein Drittel und den Verzicht auf Neubaumaßnahmen fordert, legt dagegen die Axt an die Wurzeln des Wirtschaftsstandortes Hessen“, so Caspar abschließend.
Themengebiet: Verkehr, Wirtschaft