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05.12.2012 - Land
Axel Wintermeyer: "Die Massaker an Christen in Nigeria müssen ein Ende haben"
„Die Christenverfolgung in Nigera nimmt kein Ende“, zeigt sich der Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises Hessen und CDU-Politiker Axel Wintermeyer betroffen von den Medienberichten über ein Massaker, welches vermutlich Rebellen der islamischen Boko Haram Sekte an 10 Christen in Chipko, einer Stadt im Norden Nigerias begingen. Auch zahlreiche Kirchen und Städte in den Grenzgebieten zu Kamerun sind den Medien zufolge abgebrannt und zerstört worden.
 
Schon über mehrere Jahre hinweg tobt ein erbitterter Kampf zwischen Regierung und Boko Haram Rebellen, die einen islamischen Gottesstaat in Nigeria errichten wollen. Dabei zielen die Rebellen in ihren Aktivitäten immer wieder auf christliche Zentren des Landes. So starben dieses Jahr wieder zahlreiche Christen bei Anschlägen, wurden misshandelt oder ihrer Existenz beraubt.
 
„Die Christenverfolgung in Nigeria muss sofort gestoppt werden“ , fordert Staatsminister Wintermeyer die nigerianische Regierung zum Handeln auf. Schon lange Jahre dauere nun die Verfolgung der Christen in Nigeria an. Vor der Tatsache, dass Glaubensschwestern- und Brüder nicht nur in Nigeria, sondern auch weltweit verfolgt würden und großes Leid über sich ergehen lassen müssten, dürfe man nicht die Augen verschließen, äußert sich Wintermeyer besorgt.  
 
"Deutschland sollte den verfolgten Christen in Nigeria Asyl gewähren", forderte der Chef der Hessischen Staatskanzlei. Die Bundesregierung sollte hierfür alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen.
 
„Wir sind in Gedanken bei den Opfern und Ihren Familien“ betonte der EAK-Landesvorsitzende Wintermeyer und bat die Christen in Deutschland um Fürbitte im Gebet.
 
Themengebiet: Außenpolitik, Kirchen