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10.11.2012 - Land
Peter Beuth: "Grüne Politik gefährdet Arbeitsplätze und belastet hessische Bürger"
„Bereits auf der Pressekonferenz zu ihrer Landesmitgliederversammlung war erkennbar, dass die Grünen sich heute einmal mehr mit sich selbst, als mit den Belangen Hessens beschäftigen werden. Diskussionen über die Einführung eines Mindestmitgliedsbeitrag und Langjährigenehrungen werden für die Grünen die zentralen Themen des heutigen Tages sein. Die Grünen sind halt in die Jahre gekommen, was man an dem auf der Oppositionsbank ergrauten Landesvorsitzenden erkennen kann. 13 Jahren Opposition haben ihre Spuren hinterlassen. Bei den wenigen inhaltlichen Einlassungen offenbaren sie jedoch einmal mehr, dass sie weiterhin ihrem Ruf als Dagegen-Partei gerecht werden“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der heutigen Landesmitgliederversammlung der Grünen in Wiesbaden.

„Die Grünen betreiben weiterhin klientelbezogene Dagegen-Politik, die Arbeitsplätze in Hessen gefährdet und die kleinen und mittleren Verdiener zusätzlich belastet. Würden ihre Vorstellungen zum Frankfurter Flughafen wahr, wären zehntausende Arbeitsplätze im und um das Rhein-Main-Gebiet massiv bedroht. Die wirtschaftliche Lebensader Hessens würde über kurz oder lang zu einem Provinzflughafen verkümmern. Auch bei der Energiewende führt Grüne Politik zu einer weiteren Belastung der kleinen und mittleren Einkommen. Die CDU Hessen mit ihrem Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Volker Bouffier steht hingegen für eine Zukunft Hessens in Sicherheit und Wohlstand – besonders auch in schwierigen Zeiten. Bei der Energiewende hat Hessen unter seiner Führung mit den Ergebnissen des bundesweit einmaligen Energiegipfels die notwendigen Weichen gestellt. Eine erste Bestandsaufnahme der Umsetzung gibt es auf seine Einladung in der nächsten Woche. Im Gegensatz zu den Grünen können sich die Menschen und die Unternehmen in Hessen bei der CDU darauf verlassen, dass es auch nach der Energiewende eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung geben wird“, stellte Beuth fest.
Themengebiet: Energie, Parteien, Wirtschaft