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03.10.2012 - Land
Peter Beuth: "Die Notlage verfolgter Christen muss einen Platz in der öffentlichen Debatte in unserem Land bekommen"
Am Mittwoch besuchte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, die Hilfsorganisation Open Doors. Das überkonfessionelle Hilfswerk engagiert sich seit mehr als 50 Jahren weltweit für verfolgte Christen. Derzeit werden in über 50 Ländern rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit informiert Open Doors in Kirchen, Politik oder Medien darüber, wo Christen verfolgt werden, welche Hilfe dringend benötigt wird und rufen zum Gebet für verfolgte Christen auf. Darüber hinaus publiziert Open Doors den jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex. Durch die aktuellen antiwestlichen bzw. antichristlichen Proteste in der islamischen Welt hat sich die Lage vieler Christen dramatisch verschärft.

„Das Gespräch bei Open Doors war für mich hoch interessant. Die Berichte haben mich sehr bewegt. Als christliche Volkspartei sieht sich die CDU Hessen dazu verpflichtet, auf das Leid verfolgter Christen aufmerksam zu machen und sich für Religionsfreiheit einzusetzen. Dabei geht es keinesfalls darum, Religionen gegeneinander auszuspielen. Wer Religionsfreiheit will, muss sich jedoch auch zu seinem Glauben bekennen und für seine Glaubensgeschwister einstehen“, sagte der Generalsekretär am Rande des Treffens. „Die Notlage verfolgter Christen muss einen Platz in der öffentlichen Debatte in unserem Land bekommen“, so Beuth weiter. Daher plant die hessische CDU noch dieses Jahr eine Veranstaltung im Rahmen ihrer Zukunftswerkstatt2025 mit dem Geschäftsführer von Open Doors Deutschland, Markus Rode. Ort und Termin werden demnächst bekannt gegeben.
Themengebiet: Kirchen, Menschen