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25.09.2012 - Land
Claudia Ravensburg: "CDU-geführte Landesregierung bringt Gymnasien durch Ausweitung der Wahlfreiheit weiter voran"
„Mit der Änderung des Hessischen Schulgesetzes setzt die CDU-geführte Landesregierung tatkräftig und zügig die Ankündigung von Ministerpräsident Bouffier um, den Gymnasien eine umfassende Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 zu eröffnen“, kommentierte die CDU-Landtagsangeordnete, Claudia Ravensburg, den heute in erster Lesung im Hessischen Landtag beratenen Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und FDP für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen Schulgesetzes. „Bereits zum kommenden Schuljahr 2013/14 an werden die Schulen selbst darüber entscheiden können, ob sie ihre Schüler in 12 oder 13 Jahren zum Abitur führen wollen. Dem novellierten Hessischen Schulgesetz zufolge trifft die Schulkonferenz dabei die grundsätzliche Entscheidung über die fünf- oder sechsjährige Organisation der Mittelstufe auf der Grundlage einer entsprechenden Konzeption der Gesamtkonferenz im Einvernehmen mit dem Schulträger. Im Rahmen des Gesamtkonzeptes für die Weiterentwicklung der Gymnasien werden überdies Verbesserungen an G8 vorgenommen, die unter anderem eine Stärkung des kompetenzorientierten Unterrichts, eine engere Verzahnung von Ganztagsangeboten mit dem Unterricht und eine bessere Koordination der Terminierung von Leistungsnachweisen umfassen. Zudem soll es in einem Modellvorhaben den Schulen auch ermöglicht werden, beide Bildungsgänge an ihrer Schule parallel anzubieten. Gerade im ländlichen Raum, wo das nächste G8 oder G9 Angebot nicht gleich um die Ecke liegt, kann so den Schülern der Zugang zu beiden Angeboten ermöglicht werden“, betonte Ravensburg.

„Das hohe Engagement für eine Ausweitung von Elternrechten und die Gewährung schulischer Wahlfreiheiten im gegliederten Schulwesen unterscheidet die CDU dabei maßgeblich von den Oppositionsparteien. In Hessen zeugen der unvermindert hohe Zulauf an die Gymnasien sowie entsprechende Umfragen von einem ausgeprägten Wunsch der Eltern nach dem Fortbestand des Erfolgsmodells Gymnasium. Wir ermöglichen durch die Änderung des Schulgesetzes den Eltern eine weitreichende Freiheit sich für das Abitur nach 12 oder 13 Jahren zu entscheiden“, so Ravensburg.
Themengebiet: Bildung