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14.08.2012 - Land
Sportminister Boris Rhein: Sportler aus Hessen tragen zum guten Abschneiden der Olympiamannschaft bei
Sportminister Boris Rhein gratuliert allen hessischen Olympiateilnehmern zu ihrer Leistung in London. „An erster Stelle freue ich mich natürlich mit allen Sportlern die eine Medaille aus London mit nach Hause nehmen können oder mit persönlichen Bestleistungen zufrieden die Heimreise antreten. Aber, man darf auch nie vergessen, dabei zu sein ist schon ein großes Ziel, das nicht jeder Sportler erreicht. Dies tröstet vielleicht den ein oder anderen, der seine selbstgesteckten Ziele diesmal nicht erreichen konnte“, so Sportminister Boris Rhein nach Abschluss der Olympischen Spiele 2012.

Hessische Athleten starteten in rund 30 verschiedenen Disziplinen in London. Erfahrene Athleten und Newcomer ergänzten dabei das deutsche Team. „Ich habe mitgebfiebert und mich über die erzielten Medaillen sehr gefreut. Sind es doch ‚unsere Hessen‘ die hier im internationalen Vergleich je unter den Weltbesten sind. Fabian Hambüchen aus Wetzlar hat an seinem Paradegerät dem Reck volles Risiko geturnt und Silber geholt. Dorothee Schneider, die im Dressurstall Frankfurt Schwarz-Gelb mit ihrem Pferd Diva Royal trainiert, hat mit dem Dressurteam brilliert und sie ist nun, gemeinsam mit einer starken Mannschaft, ebenfalls mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Der Odenwälder Timo Boll konnte erneut sein Talent unter Beweis stellen und sicherte der Mannschaft die Bronzemedaille. Zuletzt habe ich mit Betty Heidler von der LG Eintracht Frankfurt gezittert, toll dass die Kampfrichter den offensichtlichen Messfehler korrigierten und damit unserer Hammerwerferin die verdiente Bronzemedaille zusprachen. Alles in allem spannende und emotionale Momente“, freut sich Sportminister Rhein mit den Medaillengewinnern.
 
Sportminister Boris Rhein gratuliert selbstverständlich auch den Sportlerinnen und Sportlern, die in ihren Disziplinen tolle Leistungen gezeigt und oftmals persönliche Bestmarken aufgestellt haben. „Maro di Carli, Steffen Gebhardt, Marcel Hacker, Kathrin Klaas, Gesa Felicitas Krause und Christian Reitz – nur um einige Namen zu nennen – überzeugten mit Finalteilnahmen und zeigten teilweise ihre persönlichen Bestleistungen. Da steckt bei dem ein oder anderen sicher noch mehr Potential drin, das wir auch weiterhin mit unseren Möglichkeiten fördern“, so Boris Rhein zu den guten Leistungen.
 
Bereits heute unterstützt das Land Hessen auch den hessischen Spitzensport auf breiter Basis. Hierzu zählen die Sportfördergruppe der Hessischen Polizei, die Unterstützung der Hessischen Sportfachverbände bei der Durchführung von Trainingsmaßnahmen (D-Kader), die Fröderungen des Landestrainerprogramms sowie der Stiftung Sporthilfe Hessen, die Internatsförderung von Sportlerinnen und Sportlern und die Unterstützung des Olympiastützpunktes Hessen sowie des Sportmedizinischen Instituts in Frankfurt.
 
Im Jahr 2011 betrug die Förderung des Leistungssports in Hessen rund 1,8 Millionen Euro. Hiervon entfielen beispielsweise allein 860.000 Euro auf die Kader-Förderung, 132.000 Euro auf den Olympiastützpunkt Hessen und 384.375 Euro auf das Landestrainerprogramm. Hinzuzurechnen sind darüber hinaus rund 650.000 Euro die das Sportmedizinische Institut jährlich zur Verfügung gestellt bekommt. Ebenso profitiert der Leistungssport aber auch von den Investitionen aus dem Hallenbad-Investitionsprogramm oder dem Programm zur ‚Sportstättensanierung / Modernisierung‘. Nicht zuletzt muss man ebenso Mittel für die Durchführung von Spitzensportveranstaltungen in Hessen berücksichtigen.

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Weitere Informationen finden Sie auch unter www.landessportbund-hessen.de .
Themengebiet: Sport