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08.08.2012 - Land
Schuljahresbeginn in Hessen - Hans-Jürgen Irmer: "Bildungspolitik weiter auf Goldmedaillenkurs"
„Auch zum Schuljahresbeginn 2012/13 wird deutlich, dass die hessischen Schüler, Eltern und Schulen von der trotz Schuldenbremse unvermindert hohen Entschlossenheit der CDU-geführten Landesregierung profitieren, den Weg einer stetigen Erhöhung der Investitionen in Bildung konsequent fortzusetzen. Die beeindruckende Erfolgsbilanz der CDU-geführten Landesregierung hebt sich damit wohltuend von dem vernichtenden Desaster ab, mit dem die letzte rot-grüne Landesregierung unser Bundesland bis 1999 heimgesucht hat. So stehen den zuletzt 43.803 Lehrerstellen unter rot-grün heute 50.394 Lehrerstellen unter schwarz-gelb gegenüber, die Lehrer-Schüler-Relation konnte von 1:20 auf 1:16 verbessert, die Unterrichtsversorgung von 84 Prozent auf über 100 Prozent gesteigert werden. Den mageren 138 Ganztagsangeboten des SPD-Ministers Holzapfel stehen 850 Ganztagsangebote unter Kultusministerin Beer gegenüber, der seinerzeitigen Erhöhung der Klassengrößen eine Streichung der Sternchenregelung und kontinuierliche Verkleinerung der Klassen. Während die schwarz-gelbe Landesregierung mit rekordverdächtigen Erfolgszahlen somit weiter auf Goldmedaillenkurs steuert, gelangt die rot-rot-grüne Opposition mit ihren historischen Negativwerten nicht einmal über die Qualifikation hinaus“, so Irmer.



„In einem gewaltigen Kraftakt hat die schwarz-gelbe Landesregierung den Scherbenhaufen der rot-grünen Bankrotteure zusammengekehrt und Hessen in allen Bereichen der Bildungspolitik zu neuen Spitzenwerten geführt. Dass sich an der ruinösen Ausrichtung der Bildungspolitik von SPD und Grünen auch in der Gegenwart nichts geändert hat, macht der Vergleich mit der Praxis in den Nachbarländern deutlich. Die SPD-geführte Landesregierung in Rheinland-Pfalz kündigt zur Finanzierung von Rennstrecken die Streichung von 2000 Lehrerstellen an und die von den Grünen geführte Landesregierung in Baden-Württemberg sorgt mit der rekordverdächtigen Streichung von 11.600 Lehrerstellen für einen besonders jämmerlichen Kahlschlag in der Unterrichtsversorgung. Die Praxis rot-grüner Politik steht damit im Gegensatz zu den vollmundigen und verlogenen Versprechungen, mit denen selbsternannte Heilsbringer wie Schäfer-Gümbel und Genossen durch die Lande ziehen“, schließt Irmer seine Stellungnahme.
Themengebiet: Bildung