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08.07.2012 - Land
Peter Beuth: "Schäfer-Gümbel versucht sich aalglatt bis zur nächsten Landtagswahl durchzumogeln"

Als „weiteren Beweis für die inhaltslosen Worthülsen Schäfer-Gümbels“ bewertete der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, das heutige Interview des hessischen SPD-Fraktionsvorsitzenden in der FAS Rhein-Main. „Da erhält Schäfer-Gümbel auf einer ganzen Zeitungsseite Gelegenheit, seine Positionen zu Bildung und Energie darzulegen und man ist hinterher genauso schlau wie vorher. Auch bei der Frage nach einer Koalitionsaussage lässt er alles offen. Selbst mit der in zu Teilen verfassungsfeindlichen Linken ist er bereit zu paktieren. Aalglatt versucht sich Schäfer-Gümbel bis zur nächsten Landtagswahl durchzumogeln, nach dem Motto: Nur nicht festlegen! Wir werden ihm dieses Verhalten aber nicht durchgehen lassen“, so Beuth.

„Durch unsere verantwortungsvolle Politik haben wir für Schulfrieden gesorgt. Noch nie gab es so viele Lehrer, noch nie so viele Unterrichtsstunden an Hessens Schulen und noch nie wurde so viel Geld für Bildung ausgegeben und das bei der niedrigsten Schülerzahl aller Zeiten. Die Ganztagsangebote wurden unter der CDU-geführten Landesregierung verfünffacht seit 1999. Bei G8/G9 werden wir Schülern und Eltern die vielfach gewünschte Wahlmöglichkeit geben. Wir stehen für Schulvielfalt zum Wohle jedes einzelnen Kindes, anstatt sozialistischer Einheitsschule à la SPD, die alle Kinder über einen Kamm scheren will“, sagte Beuth.

„Mit dem bundesweit einmaligen Energiegipfel hat Ministerpräsident Volker Bouffier in Hessen erfolgreich die Weichen für die Energiewende gestellt. Wir wollen auch weiterhin eine sichere, saubere, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte Energieversorgung sicherstellen. Dabei haben wir unsere Unternehmen und die vielen tausend Arbeitsplätze im Blick. Schäfer-Gümbel hat sich dagegen erst vor wenigen Tagen als energiepolitischer Wichtigtuer mit wenig Sachverstand aufgespielt, als er ernsthaft chinesische Provinzdörfer, in denen die Menschen dafür dankbar sind, endlich Licht und Strom zu haben, mit dem Hochtechnologieland Hessen verglichen hat. Mit seinem heutigen Interview hat sich Schäfer-Gümbel abermals disqualifiziert“ so Beuth.

„Die CDU-geführte Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier steht für Verlässlichkeit, Erkennbarkeit und Wohlstand in unserem Land. So ist die hessische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent gewachsen und damit um 0,2 Prozentpunkte stärker als der Bundesdurchschnitt. Zeitgleich ist auch die Zahl der Erwerbstätigen um 1,5 Prozent auf nun 3,18 Millionen gestiegen. Und auch die Verdienstsituation in Hessen ist erfreulich. Die Bruttolöhne und -gehälter lagen im Jahr 2011 knapp 14 Prozent über dem Bundesschnitt. Der Wirtschaftsaufschwung kommt bei den Menschen an. Auf diese Ergebnisse dürfen wir zu Recht stolz sein und sie sind auch ein Ergebnis unserer erfolgreichen Arbeit“, erklärte Beuth.

Themengebiet: Parteien, Wahlen, Interview