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27.04.2012 - Land
Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann: "Hessen hat höchste Steigerungsrate bei Hochschulausgaben der Länder"
Rund eine halbe Milliarde Euro mehr für die hessischen Hochschulen zwischen 2005 bis 2010 – ein Plus von über 37 Prozent. Diese eindrucksvollen Zahlen belegen: Die CDU-geführte Landesregierung ist ein verlässlicher Partner der Hochschulen und ihrer Studenten. Nirgendwo sonst in Deutschland genießt die Hochschulfinanzierung eine höhere Priorität als in Hessen. Die steigenden Studentenzahlen sind dabei ein eindrucksvoller Beleg für Attraktivität und Qualität unserer Hochschulen, die auf dieser Verlässlichkeit aufbauen können. Dies belegen die Ergebnisse aus dem Bildungsfinanzbericht der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz zur Hochschulfinanzierung in Deutschland.
 
„Die Statistik dokumentiert eindrucksvoll die Anstrengungen des Landes“, sagte die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende, Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann.Der Bildungsfinanzbericht zeige, dass Hessen seine Hochschulausgaben in den Jahren von 2005 bis 2010 um gut 494 Millionen Euro auf rund 1,82 Milliarden Euro gesteigert habe. Das entspricht einem Anstieg um fast 37,3 Prozent, womit das Land bundesweit mit Abstand an der Spitze liegt. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Ausgaben um gut 18,1 Prozent. Hessen investiert auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit konsequent in den Forschungs- und Wissenschaftsstandort, um auch zukünftig im Wettbewerb der Bundesländer ganz vorne sein zu können. Allein für das laufende Haushaltsjahr 2012 sind im Rahmen des "Hochschulpaktes 2020" zusätzliche Bundes- und Landesmittel von jeweils 71 Millionen Euro für Hessen vorgesehen.
 
Dank der konsequenten Hochschul- und Forschungspolitik der Landesregierung ist das Bundesland Hessen in wichtigen Zukunftstechnologien wie der Bio- und Medizintechnologie, der Mobilitäts- oder der IT-Forschung führend. Das trägt zu wirtschaftlicher Stärke, Innovationskraft und Dynamik bei – und sichert und schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze. Der Bereich Bildung hat für die Landesregierung folgerichtig auch weiterhin höchste Priorität.
Themengebiet: Hochschule und Wissenschaft