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26.03.2012 - Land
Peter Beuth: "Gründe für OB-Wahlniederlage sind vielschichtig und bedürfen sorgfältiger Auswertung"
„Der Ausgang der Oberbürgermeisterwahl ist für die CDU Hessen eine große Enttäuschung. Die Gründe für diese Niederlage sind sicherlich vielschichtig und bedürfen einer sorgfältigen Auswertung. Die Wahl in Frankfurt war eine Personenwahl und lässt sich nicht auf Hessen übertragen. Bis zur Landtagswahl ist es noch lange hin. Wir werden diese Zeit engagiert nutzen und das Land mit unserer erfolgreichen Politik weiter gestalten“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich des Ergebnisses der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt.
 
„Auch in Frankfurt richtet sich unser Blick nach vorne, denn Hessens größte Stadt verdient eine gute und nachhaltige Politik, die wir als CDU mit den Mehrheiten im Frankfurter Magistrat auch künftig gestalten werden. Wir werden uns sehr genau anschauen, wie der künftige Oberbürgermeister von Frankfurt die Mainmetropole führen wird. Der wirtschaftliche Erfolg und Zehntausende Arbeitsplätze in der Stadt dürfen jedenfalls nicht durch altsozialistische Hirngespinste gefährdet werden“, erklärte Beuth.
 
Sehr kritisch äußerte sich der CDU-Generalsekretär über die Rolle der Grünen im Oberbürgermeisterwahlkampf. „Weder die Frankfurter Grünen, bis auf wenige Ausnahmen, noch die Grünen im Land haben sich hinter dem Kandidaten der schwarz-grünen Koalition im Römer versammelt. Das Engagement der Grünen für eine erfolgreiche Wahl von Boris Rhein war mehr als mangelhaft und die Störfeuer aus ihren Reihen haben dazu geführt, dass sich eine linke Mehrheit für Herrn Feldmann entschieden hat. Das Beispiel Frankfurt zeigt: Verlass dich auf die Grünen und du bist verlassen“, so Beuth.
Themengebiet: Wahlen, CDU