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23.03.2012 - Land
R(hein) in den Römer - Uwe Becker: "Glaubwürdigkeit, Kompetenz und ein Herz für Frankfurt"
„Am Sonntag geht es um die Zukunft Frankfurts und jede Stimme zählt“, so bewertete der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, heute die anstehende Oberbürgermeisterwahl am 25. März. „Frankfurt braucht als international bedeutendes Wirtschaftszentrum einen Oberbürgermeister, der diese Stadt mit Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Leidenschaft nicht nur führen will, sondern auch führen kann“, so Becker weiter.


 
„Boris Rhein hat als Stadtrat und Dezernent und jetzt als Innenminister bewiesen, dass er verantwortlich führen und regieren kann und dass er in die Tat umsetzt, was er sich vornimmt. Als waschechter Frankfurter steht Boris Rhein für Glaubwürdigkeit und Kompetenz und er hat ein starkes Herz für diese Stadt“, führte Becker weiter aus. Becker betonte, dass „mit Boris Rhein an der Spitze einer schwarz-grünen Koalition Frankfurt handlungsfähig und regierbar bleibt. In den kommenden Jahren liegen große Herausforderungen vor der Stadt. Frankfurt muss auch weiterhin eine wirtschaftlich starke und eine soziale Stadt zugleich bleiben. Von der Konsolidierung der Finanzen über den Ausbau Frankfurts zur Familienstadt, vom Wohnungsbau bis zu der aktiven Ausgestaltung der Energiewende vor Ort,  vom Umwelt- und Klimaschutz bis zu den Fragen der Mobilität stehen wichtige Weichenstellungen auf dem Plan. Wenn hier ein Mann ohne Erfahrung, ohne Kompetenz und ohne Führungsfähigkeit das Ruder in der Hand hat, steuert Frankfurt einen gefährlichen Kurs, den am Ende die Frankfurterinnen und Frankfurter teuer bezahlen müssen.“


 
In Bezug auf den SPD-Kandidaten erklärte Becker: „Peter Feldmann steht für einen Haufen von Ideen, für die er keine Mehrheit hat und die er auch nicht bezahlen kann, ohne  Frankfurt zu ruinieren.“ Peter Feldmann sei unglaubwürdig, weil das von ihm versprochene Nachtflugverbot von 22-6 Uhr nicht einmal von der Landes-SPD mitgetragen werde und die Frankfurter SPD früher sogar Anträge für ein solches Verbot von 22-6 Uhr im Römer abgelehnt habe. Während Feldmann im Wahlkampf Steuererhöhungen predige, habe er bei der entscheidenden Abstimmung zur Absenkung der Gewerbesteuer im Jahr 2006 im Plenum schlicht gefehlt. Wer so Politik betreibe, stelle sich selbst ein ungenügendes Zeugnis aus. „Ich kann bei Herrn Feldmann beim besten Willen nichts erkennen, das ausreicht, um Frankfurt zu führen. In den letzten 20 Jahren hat er als Stadtverordneter kaum etwas bewegt. Frankfurt braucht aber im Wettbewerb mit vielen anderen Städten in Deutschland und Europa ein Stadtoberhaupt mit Format und keinen netten Amateur. Anders als Feldmann will Boris Rhein nicht nur, Boris kann es auch.“
 
Der Kreisvorsitzende Uwe Becker rief alle Wählerinnen und Wähler auf, am Sonntag auf jeden Fall wählen zu gehen.

Fotos: F. Schneider
Themengebiet: Wahlen, CDU