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14.03.2012 - Land
Peter Beuth: "SPD-Linksaußen Feldmann buhlt um Linksparteistimmen, während sich gleichzeitig Schäfer-Gümbel krampfhaft versucht zu distanzieren"
Als "geradezu grotesk“ bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, den Zwist zwischen der Linkspartei-Fraktionsvorsitzenden Wissler und dem SPD-Vorsitzenden Schäfer-Gümbel. „Einerseits buhlt der Linksaußen-OB-Kandidat Feldmann in Frankfurt verzweifelt um Stimmen der Linkspartei, andererseits versucht  Schäfer-Gümbel sich krampfhaft von der Linkspartei zu distanzieren. Beides  gleichzeitig geht aber nicht“, so Beuth. Deswegen müssten Schäfer-Gümbel und  Feldmann, der ehemalige Funktionär der „Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken“ Farbe bekennen. Die Wähler müssten wissen, mit wem sie es bei Feldmann zu tun haben. „Bei Boris Rhein wissen sie es. Wer Kontinuität und Stabilität in Frankfurt will, der kann sich bei der Stichwahl am 25. März nur für Boris Rhein entscheiden. Nur er hat die Kraft und die Mehrheiten, die erfolgreiche Politik von Oberbürgermeisterin Petra Roth in einer verlässlichen Koalition fortzusetzen“.
 
Zum Hintergrund:
 
Schäfer-Gümbel hatte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gesagt: „Nach meiner Einschätzung wird die Linke dem nächsten Hessischen Landtag nicht mehr angehören.“

Wissler hatte daraufhin im Internetdienst Twitter mit folgenden Aussagen reagiert: „Feldmann wirbt um die Stimmen der Linken in Frankfurt, aber @tsghessen (Schäfer-Gümbel) konterkariert das mit solchen Aussagen.“ Und: „Wer um unsere Stimmen wirbt, sollte sich nicht immer wieder öffentlich wünschen, dass wir aus dem Landtag ausscheiden.“
Themengebiet: Parteien, Wahlen