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16.01.2012 - Land
Peter Beuth: "Hochmut kommt vor dem Fall, Herr Schäfer-Gümbel“
„Hochmut kommt vor dem Fall, Herr Schäfer-Gümbel“, kommentierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, den heutigen Auftritt des SPD-Fraktionsvorsitzenden auf der Klausur seiner Partei in Friedewald. „Schäfer-Gümbel zeigt dem Wähler gegenüber eine erschreckende Arroganz. Dabei ist seine Überheblichkeit durch nichts zu rechtfertigen. Unter der Führung von Schäfer-Gümbel ist die SPD mit dem schlechtesten Landtagswahlergebnis und dem schlechtesten Kommunalwahlergebnis in Hessen abgestraft worden. Verzweifelt versucht er durch markige Worte neben dem Grünen-Vorsitzenden Al-Wazir Gehör zu finden. Wer, wie Schäfer-Gümbel, zwei Jahre vor der nächsten Landtagswahl den Wahlkampf ausruft, beweist, dass es ihm nur um partei- und machtpolitische Spielchen geht und er das Wohl des Landes aus dem Blick verloren hat. Aber nicht Sprüche, sondern Taten zählen“, so Beuth.
 
 „Geradezu absurd ist es, wenn die Oppositionspartei SPD ihre sozialistischen Rezepte aus dem vergangenen Jahrtausend immer wieder als ‚neu‘ zu verkaufen versucht.Das Parteipapier "Gleichheit ist Glück" strotzt vor gescheiterten Konzepten und unerträglicher DDR-Sprache. Die SPD hat nichts dazugelernt. Nicht Gleichmacherei, sondern Chancengerechtigkeit und Leistungsanreize bringen unsere Gesellschaft weiter. Die Genossen versprechen soziale Wohltaten, für die dann unsere Kinder und Enkelkinder bezahlen sollen. Das ist keine "neue Sozialpolitik", sondern sozialistischer Einheitsmief im neuen Gewand“, sagte Beuth.
 
„Wie moderne und zukunftsorientierte Politik aussieht, das beweist die CDU-geführte Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier jeden Tag. Wir setzen die richtigen Rahmenbedingungen für Jung und Alt, für Familien, Kinder und Jugendliche. Die beste Sozialpolitik besteht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Darin ist Hessen vorbildlich, wie die aktuellen Wirtschaftsdaten belegen“, erklärte Beuth.
Themengebiet: Parteien