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04.01.2012 - Land
Peter Beuth: "SPD-Ankündigung zur Aussetzung der Rente mit 67 ist Verrat an der jüngeren Generation"
Als „Verrat an der jüngeren Generation“ bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, die Ankündigung von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen Gesetzentwurf vorzulegen, wonach die Anhebung des Renteneintrittsalters ausgesetzt werden soll. „Hier versucht eine vom eigenen Bundesvorsitzenden Gabriel degradierte Generalsekretärin mit populistischen Forderungen wieder auf die Beine zu kommen. Die SPD beweist einmal mehr, dass sie in den Denkmustern der Vergangenheit gefangen ist und zur Zukunftsgestaltung nicht in der Lage ist. Die stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre ist ein wichtiger Beitrag zur Generationengerechtigkeit und sichert die Stabilität der Rentenfinanzierung. Verantwortungsvolle und zukunftsweisende Sozialpolitik hat auch unsere Kinder und Enkelkinder im Blick“, sagte Beuth.  
 
„Im Durchschnitt müssen bereits heute dreieinhalb jüngere Menschen für einen Rentner aufkommen. In 30 Jahren wird das Verhältnis - aufgrund steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenraten - nur noch bei zwei zu eins liegen. Deshalb ist die Rente mit 67 die richtige Antwort auf den demographischen Wandel und die gestiegene Lebenserwartung. Am vernünftigen Beschluss der christlich-liberalen Koalition in Berlin zur Rente mit 67 darf nicht gerüttelt werden“, so Beuth.
Themengebiet: Arbeit, Soziales