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06.06.2011 - Land
Generalsekretär Peter Beuth: "Die Verzweiflung muss schon groß sein"
Als „erneutes Zeichen von Resignation und Themenarmut“, bezeichnete der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, die heutige Ankündigung der SPD Hessen, ihren Landesvorsitzenden Schäfer-Gümbel zum Spitzenkandidaten für die nächste Landtagswahl ausrufen zu wollen. „Wer mehr als zweieinhalb Jahre vor der nächsten Wahl einen Kandidaten ausrufen will, hat offensichtlich thematisch ein Problem. Die Verzweiflung muss schon groß sein! Schäfer-Gümbel will sich wohl krampfhaft als Oppositionsführer gegenüber Al-Wazir und seinen Grünen profilieren. Die plötzliche Ankündigung, den Spitzenkandidaten ungewöhnlich früh zu bestimmen, erschwert zudem jedem potentiellen Bewerber, dem bisher erfolglosen Schäfer-Gümbel die Position streitig zu machen“, so Beuth.

„Mit dem strammen Links-Kurs, den Schäfer-Gümbel zusammen mit seiner Mentorin Ypsilanti in der Hessen-SPD durchpaukt, isoliert er sich ohnehin immer mehr. Ob in der Steuer-, Energie- oder Wirtschaftspolitik: Für Schäfer-Gümbel ist der Rückschritt Programm. In der Bundes-SPD werden seine Vorschläge schon nicht mehr ernst genommen. Auch das schlechteste Kommunalwahlergebnis aller Zeiten in der Geschichte der Hessen-SPD zeigt, wie weit sich Schäfer-Gümbel und seine Rückschritts-SPD von den Problemen der Menschen in unserem Land entfernt haben. Die SPD hat aus ihren Fehlern und dem verheerenden Wortbruch an den Hessischen Bürgerinnen und Bürgern im Jahre 2008 nichts gelernt“, so Beuth.
Themengebiet: Parteien, Wahlen