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09.06.2016 - Land
Sozialminister Stefan Grüttner: Nachhaltig und unermüdlich setzt sich Theo Baumstark in vielfältiger Weise für die sozialen Belange seiner Mitmenschen ein

Der Wiesbadener Unternehmer Theo Otto Josef Baumstark ist heute für sein jahrzehntelanges gesellschaftliches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. „Mit seinem nachhaltigen und unermüdlichen Wirken setzt sich Theo Baumstark seit vielen Jahren in den verschiedensten sozialen Bereichen der Gesellschaft ein und hat durch finanzielle Unterstützung und praktische Hilfen viele Projekte maßgeblich beeinflusst“, so Grüttner in der Feierstunde zur Verleihung des Verdienstordens.

Der Familienunternehmer Baumstark, der nach dem Besuch der höheren Handelsschule zunächst in das vom Vater gegründete Familienunternehmen eintrat, übernahm im Jahr 1990 die Geschäftsführung der Theo Baumstark GmbH, die zurzeit rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Haustechnik, Heizung, Sanitär und Elektro beschäftigt. Seit 2003 ist er als Schöffe im Ortsgericht Wiesbaden I tätig. In das Präsidium der Industrie-und Handelskammer wurde er im Jahr 2014 hineingewählt.

Für die sozialen Belange seiner Mitmenschen eingesetzt

Zeit seines Lebens hat sich Herr Baumstark in vielfältiger Weise für die sozialen Belange seiner Mitmenschen eingesetzt. Seit vielen Jahren setzt er sich mit großem persönlichen Engagement und erheblichen finanziellen Mitteln für die Bergkirchengemeinde in Wiesbaden ein, sowohl als aktives Mitglied des Kirchenvorstandes und des Bauausschusses der Gemeinde als auch als Förderer von Kulturprojekten und Unterstützer des Wortmann-Weil-Stifts. Dort werden vom Evangelischen Verein für Innere Mission in Nassau in zwei Wohngruppen Kinder und Jugendliche betreut, die nicht mehr bei ihren Eltern aufwachsen können. Durch eine umfangreiche Spende konnte die dort von den Jugendlichen betriebene Fahrradwerkstatt ausgebaut werden.

Neben weiteren Wiesbadener Organisationen wie die Dachorganisation Wiesbadener Carneval 1950 e.V. (DACHO), die Narrenzunft 1950 e. V. – Erbenheimer Brummer – oder den Carneval-Club Wiesbaden 1954 e.V. – CCW – unterstützt Herr Baumstark zahlreiche Schulen und Kindergärten und zwar nicht nur mit monetären Spenden sondern auch mit Dienstleistungen, wenn zum Beispiel Sanitäranlagen instand gesetzt oder Klassenräume renoviert werden müssen. Der Leonardo-Schul-Award, ein Wiesbadener Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, wird von ihm gesponsert und er begleitet in der Kategorie Theater die Projekte in der Jury. Der Verein Justus Wiesbaden e.V., der die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen fördert, wird von ihm ebenso unterstützt wie der Verein Virtus, zu dessen Gründungsmitgliedern er zählt. Auch im Bereich des Strafvollzugs hat er sich ehrenamtlich engagiert und ist in das Theaterprojekt „WERFT“ der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden eingebunden.

Bereich des Spitzensports aktiv 

Im Bereich des Spitzensports ist der Geehrte ebenfalls rührig und unterstützt den im Jahr 2011 in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen Volleyball Club Wiesbaden (VCW). Als Mitglied im Unternehmensbeirat setzt er sich neben weiteren herausragenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für den Club ein.

Mit seinem Unternehmen ist er seit mehreren Jahren in den beiden Corporate Citizenship-Projekten „Wiesbaden Engagiert“ und „WiesPaten – Integration fördern – Arbeitskräfte von morgen gewinnen“ aktiv. Die Initiativen helfen Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, ihre schulische und berufliche Laufbahn zu meistern. Seit 2012 ist er Teilnehmer des Prozesses „CSR Regio.Net“, bei dem es um verantwortliche Unternehmensführung im Mittelstand und die Entwicklung einer Corporate Social Responsibility-Strategie geht.

Engagement für Bildung und bessere Lernbedingungen

Auch auf internationaler Ebene hat sich Herr Baumstark für Bildung und bessere Lernbedingungen stark gemacht: als Botschafter der Wiesbadener Bürgerschaft reiste er im April 2013 gemeinsam mit dem Sportjournalisten Rolf Töpperwien nach Äthiopien und überbrachte eine Spende von fast 115.000 Euro für den Aufbau der Bekera Higher Primary School.

„Dieses herausragende beispielgebende Wirken des Geehrten im Sinne gut bürgerlichen Engagements, auch immer mit viel Herz und Freude in so vielen sozialen Feldern geleistet, wird nun mit der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik anerkannt und gewürdigt“, betonte der Staatsminister bei der Ordensverleihung.

Themengebiet: Soziales, Auszeichnung