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21.12.2015 - Land
Wissenschaftsminister Boris-Rhein: Deutsche Polen-Institut leistet wichtigen Beitrag für Verständigung zwischen den Ländern

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat das Deutsche Polen-Institut (DPI) in diesem Jahr mit insgesamt rund 515.000 Euro unterstützt. Die Summe setzt sich aus einer institutionellen Förderung in Höhe von rund 248.000 Euro sowie rund 267.000 Euro für den Umzug des Instituts in das Residenzschloss in Darmstadt zusammen.

"Wichtiger Beitrag für die Verständigung zwischen den Ländern"

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Das Deutsche Polen-Institut leistet einen wichtigen Beitrag für die Verständigung zwischen den Ländern. Die Mitarbeiter liefern zum Beispiel Unterrichtsmaterialien für die Fächer Deutsch, Geschichte, Gesellschaftskunde und bilden Lehrer fort. Außerdem laden sie regelmäßig zu Parlamentariertreffen ein. So kam im Juni 2015 Abgeordnete aus Deutschland, Frankreich und Polen sowie des Europäischen Parlaments zusammen, um sich zum Russland-Ukraine-Konflikt sowie den Beziehungen zwischen der EU und Russland auszutauschen.“

Als nächster großer Schritt steht der Umzug des 1979 gegründeten Deutschen Polen-Instituts an. Ende des Jahres verlassen die Mitarbeiter die beiden Jugendstilvillen auf der Mathildenhöhe und richten sich im Darmstädter Residenzschloss ein.

„In den neuen Räumen wird die Spezialbibliothek vollständig zugänglich sein: Das Deutsche Polen-Institut besitzt mit 66.969 Dokumenten die größte Sammlung zu Polen in Geschichte und Gegenwart sowie zu den deutsch-polnischen Beziehungen in Deutschland. Es ist ein in dieser Form einmaliges Institut, das sowohl in Deutschland als auch in Polen höchste Anerkennung genießt“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

Themengebiet: Kunst und Kultur