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22.10.2015 - Land
Manfred Pentz: „Politik für die Belange der Aus- und Spätsiedler zu gestalten, ist besonderes Anliegen der CDU“

„Politik für die Belange der Aus- und Spätsiedler zu gestalten, war von Beginn an ein besonderes Anliegen der CDU. Gerade in Hessen haben die CDU-Regierungen stets eine besondere Verantwortung gegenüber dieser Zuwanderungsgruppe bekräftigt. Mit der Konstituierung des ‚Netzwerk Aussiedler in der CDU Hessen‘ in Frankfurt gehen wir nun den nächsten Schritt um die Interessen der Aussiedler effektiv vertreten zu können“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, anlässlich der Gründung des Netzwerkes Aussiedler in der CDU Hessen.

Das „Netzwerk Aussiedler in der CDU Hessen“ unter dem Dach der UdV-Hessen wurde im Rathaus in Frankfurt am Main in Anwesenheit von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz, der Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach sowie Heinrich Zertik, dem UdV-Hessen Vorsitzenden Ulrich Caspar MdL, den Landesbeauftragten für Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler a. D. Rudolf Friedrich sowie ungefähr 75 Delegierten gegründet. Ziel ist es vor allem, das politische Engagement der Deutschen aus Russland zu stärken und diese zur Mitgestaltung der politischen Agenda zu animieren. Besondere Beachtung sollen dabei folgende Themenbereiche finden:

  • Stärkung und Förderung der kulturellen Identität/Heimatkunde

  • Integration in den Arbeitsmarkt (u.a. Anerkennung der im Ausland erworbenen Abschlüsse, Weiterbildungen sowie Qualifikationen)

  • Bildung (u.a. Eltern- und Familienbildung)

  • Jugend, Familien, Soziales und Senioren (u.a. Prävention der Armut im Alter, Rentenfragen)

  • Wirtschaft (Stärkung des Unternehmertums, grenzüberschreitende Projekte)

„Das Netzwerk Aussiedler in der CDU Hessen soll eine breite Plattform bieten, auf der ein regelmäßiger Informationsaustausch sowie die Koordinierung der CDU-Aussiedlerpolitik in Hessen stattfinden kann. Ich bin mir sicher, dass durch die Konstituierung zudem der Zusammenhalt gestärkt und eine lebendige sowie ausgewogene Politikgestaltung ermöglicht wird“, so Pentz.

Dem Netzwerk gehören die Landesbeauftragte für Vertriebene, Spätaussiedler und Flüchtlinge, Aussiedlerbeauftragte auf der Kreisebene, CDU-Mandatsträger sowie Verantwortliche und Multiplikatoren aus den Vereinigungen der Deutschen aus Russland beziehungsweise Personen, die Interesse haben, sich für die Belange der Aus- und Spätaussiedler zu engagieren, an.

Als Vorsitzende wurde Frau Albina Nazarenus-Vetter, CDU-Stadtverordnete aus Frankfurt am Main, gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Johann Thießen aus Kassel sowie Adrej Ballardt aus Friedrichsdorf.

 

Themengebiet: Allgemeines
Schlagworte: Netzwerk Aussiedler