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Gedenken 8. Mai 1945

Karin Wolff: "Gedenken an die Opfer von Diktaturen und Mahnung sind Daueraufgabe" - "Eklatanter politischer Missbrauch des Gedenkens durch Die Linke"

"Das Gedenken an die Opfer des Naziregimes und die Mahnung vor Diktaturen ist eine Daueraufgabe, der sich die CDU-Fraktion und die Hessische Landesregierung immer wieder stellen", betonte die Sprecherin für Hauptangelegenheiten in der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Karin Wolff, zur heutigen Debatte um die Würdigung des 8. Mai 1945. Hiervon zeugten die Initiativen des Landtages, die Berücksichtigung in den Lehrplänen durch alle Schulformen, die Arbeit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und viele Initiativen von Museen, Vereinen und anderer Träger.

"Ein eklatanter Missbrauch des Gedenkens und eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus, aber auch der Diktatur der SED in der ehemaligen DDR ist der Umgang der Linkspartei mit diesem Thema", stellte die CDU-Abgeordnete fest. Diese versuche auf diesem Wege das Unrecht von Diktaturen gegeneinander abzuwägen und die SED-Diktatur zu verharmlosen.

Die Linke wolle sich mit der Einbeziehung der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" einer Organisation bedienen, die über Jahre in den Verfassungsschutzberichten verschiedener Länder und des Bundes Erwähnung gefunden habe und in Hessen zum Beispiel mit der "Roten Hilfe" aufgetreten sei. "Einer solchen Verharmlosung von Gewaltherrschaft und Angriffen auf unsere Verfassung werden wir immer wieder entschieden entgegentreten", betonte Wolff.

Themengebiet: Integration, Soziales, Werte