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Karin Wolff: „Förderung von Medienkompetenz durch Familie und Schule sicherster Garant für wirkungsvollen Jugendmedienschutz“
„Die Förderung einer insbesondere von Familien und Schulen getragenen Medienkompetenz stellt die sicherste Form der Gewährleistung eines effektiven  Jugendmedienschutzes dar“, kommentierte die medienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Karin Wolff die Einbringung eines in weiten Teilen auch von den Oppositionsfraktionen begrüßten Antrages der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP zur verantwortungsvollen Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes.
 
„Sowohl Eltern, als auch Erzieher, Bildungsinstitutionen und Gesetzgebung stehen in der Verantwortung, einen unreflektierten Medienkonsum zu verhindern und Kinder und Jugendlichen über die Chancen und Gefahren der Mediengesellschaft aufzuklären. Der Erwerb von Medienkompetenz gehört dabei in Hessen schon seit vielen Jahren zum festen Bestandteil im Unterricht und der Lehrerausbildung. Die Einrichtung der Fachberatung Medienbildung bei den Staatlichen Schulämtern und der Fortbildungsreihen für Lehrkräfte zur Umsetzung des Jugendmedienschutzes im Unterricht belegen beispielhaft den hohen Stellenwert, den die Landesregierung der schulischen Förderung von Medienkompetenz zumisst“, so Wolff.
 
„Im Rahmen einer ‚regulierten Selbstregulierung‘ gilt es zudem, die Weiterentwicklung technischer Schutzlösungen unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Freiheit des Netzes zu unterstützen. Absolut unzulässige Inhalte wie Kinderpornographie oder Gewaltverherrlichung müssen freilich strafrechtlich verfolgt und durch eine internationale Harmonisierung der Rechtsgrundlagen und operativen Möglichkeiten wirksam bekämpft werden“, sagte Wolff.
Themengebiet: Medien