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Christean Wagner: „Aussagen sind Paradebeispiel für inhaltsleere Krawallopposition“
Als „Paradebeispiel für eine inhaltsleere Krawallopposition“ bezeichnete der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Christean Wagner, die Aussagen von Schäfer-Gümbel und Al-Wazir zu dem geplanten Rückzug von Staatsministerin Henzler und Staatsminister Posch. Wer von „Mobbingopfer“, „Panikorchester“ und „Auflösungserscheinungen“ spreche, der zeige damit, wie wenig Einblick er in die Arbeit der erfolgreichen CDU-FDP-Koalition habe. „Vor allem Schäfer-Gümbel fällt in diesen Tagen wieder einmal durch maßlose öffentliche Stellungnahmen auf. Seine Angriffe auf die Landesregierung und unseren Koalitionspartner FDP zeigen erneut, dass er außer Beschimpfungen wenig zu bieten hat. Rot-Grün scheint sich vor einer schlagkräftig aufgestellten Landesregierung zu fürchten. Anders lassen sich die verbalen Entgleisungen nicht erklären“, so Wagner.

„Die geplante Kabinettsumbildung auf Seiten der FDP war mit der CDU-Spitze abgesprochen und wir nehmen sie mit Zustimmung zur Kenntnis. Wir sind über die Entscheidungsprozesse zeitnah informiert worden und stets eingebunden gewesen. Auf Seiten der CDU, das hat Ministerpräsident Volker Bouffier bereits deutlich gemacht, hat es bereits im September 2010 eine Personalstrukturänderung gegeben, die den Wünschen des neu gewählten Ministerpräsidenten entsprach. Damals sind vier neue Minister und vier neue Staatssekretäre berufen worden. Es gibt keinen Anlass, eine erfolgreich arbeitende Mannschaft zu verändern“, sagte Wagner.
 
„Wir freuen uns als CDU-Landtagsfraktion auf die Zusammenarbeit mit den neuen Ministern aus den Reihen der FDP. Das mindert nicht unseren Respekt vor den vorbildlichen Leistungen von Staatsministerin Henzler und Staatsminister Posch. Unser ausdrücklicher Dank gilt den beiden Kabinettsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Es ist bemerkenswert, wenn ausgerechnet diejenigen, die zum Teil mit unfairen Mitteln Posch und Henzler jahrelang angegriffen haben, jetzt Krokodilstränen weinen“, so Wagner.
Themengebiet: Regierung