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Holger Bellino: „Besuch in türkischer Region Bursa soll Partnerschaft mit Leben füllen“
„Als CDU-Landtagsfraktion wollen wir durch unseren Besuch in der türkischen Region Bursa unsere Partnerschaft mit Leben füllen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Holger Bellino, anlässlich der bevorstehenden Fraktionsklausur in Bursa und Istanbul vom 18. bis 22. April 2012.„Wir haben uns als CDU-Landtagsfraktion seinerzeit bewusst für eine Partnerschaft mit einer türkischen Region entschieden. Die wichtigsten Kontakte in einer funktionierenden Regionalpartnerschaft sind die zwischenmenschlichen Begegnungen, die zu Erfahrungs- und Wissensaustausch führen. Viele Menschen mit türkischen Wurzeln leben heute in unserem Bundesland. Wir sind froh, mit Ismail Tipi einen von ihnen als Mitglied in unserer Landtagsfraktion zu haben. Durch unseren Besuch wollen wir dazu beitragen, die wechselseitige Verständigung zwischen Hessen und Türken weiter zu fördern und den türkischstämmigen Einwohnern in Hessen zeigen, dass wir einen engen Austausch mit ihrer ursprünglichen Heimat pflegen. Integration in Deutschland und der Türkei wird ein wichtiges Thema auf der Delegationsreise sein“, so Bellino.

Auf dem Programm der Delegation mit 70 Personen stehen Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Nach Istanbul sei Bursa die zweitstärkste Wirtschaftsregion der Türkei. Bedeutende Sektoren wie der Automobilbau, die Stahl- und Textilindustrie, der Maschinenbau und die Pharmazie sind hier angesiedelt. Daneben existiere auch ein großes Potential im Bereich der erneuerbaren Energien. Am offiziellen Empfang von Provinz-Gouverneur Sahabettin Harput in Bursa und dem Treffen mit der deutschen Generalkonsulin Brita Wagener wird auch der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier teilnehmen.

„Ein besonderes Anliegen für uns als CDU-Landtagsfraktion ist die Situation der christlichen Minderheit in der Türkei. Wir werden deshalb in Istanbul an einem ökumenischen Gottesdienst teilnehmen und Gespräche mit Geistlichen beider Konfessionen führen“, sagte Bellino.