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Ralf-Norbert Bartelt: „Hessen setzt weiterhin verstärkt auf Optionskommunen“
„Wir freuen uns, dass wir unsere Stellung als Optionsland Nummer 1 weiter ausbauen konnten. Die Vermittlung Langzeitarbeitsloser in alleiniger kommunaler Verantwortung hat sich bewährt und durch die Aufnahme in das Grundgesetz ist jetzt auch die Rechtssicherheit gegeben, dass das Optionsmodell weitergeführt wird“, stellte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, heute anlässlich einer Debatte im Landtag fest.

Seit 01. Januar 2012 gibt es drei neue Optionskommunen in Hessen. „Mittlerweile bieten 16 der 26 Landkreise die Unterstützung, Beratung und Betreuung Langzeitarbeitsloser aus einer Hand. Dieses System hat sich bewährt und wir sind froh, dass das zunächst befristete Modell der Optionskommunen nun unbefristet weitergeführt wird. Dies ist vor allem auch dem engagierten Einsatz unserer Landesregierung zu verdanken, die sich auf Bundesebene schon seit Jahren für die Ausweitung der Optionskommunen einsetzt“, so Bartelt.

 Im vergangenen Jahr wurden Zielvereinbarungen zwischen dem Land und den Optionskommunen abgeschlossen. Hierdurch soll eine bessere Vergleichbarkeit gewährleistet werden und Planungssicherheit für die Kommunen. „Durch die Aufnahme des Lahn-Dill-Kreises, des Landkreises Groß-Gerau und der Stadt Offenbach arbeiten mittlerweile über 60 Prozent der Hessischen Landkreise als Optionskommunen. Wir würden uns freuen, wenn der Bund das Kontingent noch weiter ausweitet, damit auch andere Landkreise die Möglichkeit bekommen, davon zu profitieren“, so der CDU-Sozialpolitiker.
Themengebiet: Soziales