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Peter Stephan: „Maßnahmen der Landesregierung wirken“
„Sehr erfreut“ reagierte der energiepolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, auf die sichtbaren Erfolge des Projektes „CO2-neutrale Landesverwaltung.“ Seit 2008 übernehme Hessen hier eine Vorbildfunktion für die Einsparung von schädlichen Klimagasen. Zu heute vorgestellten zweiten CO2-Bilanz des Landes erklärte Stephan: „Der CO2-Ausstoß der Landesverwaltung ist um 40 Prozent verringert worden. Das ist ein großer Erfolg, denn das ist substanzieller Klimaschutz! Die Maßnahmen der Landesregierung wirken. Damit zeigt das Land als Vorbild, dass es möglich ist, deutlich weniger CO2 auszustoßen. Auf diesem Weg werden wir entschlossen weitergehen, um auch weiterhin den CO2-Fußabdruck zu verkleinern.“
 
Der CDU-Energiepolitiker verwies auf die bereits konkret geplanten Maßnahmen zur weiteren Reduktion des CO2-Ausstoßes durch das Land. So würden von 2012 bis 2012 über 160 Millionen Euro in die energetische Sanierung von Landesgebäuden investiert und dabei die gesetzlichen Grenzwerte deutlich übertroffen. Auch bei Reisen und im Vergabebereich werde der CO2-Ausstoß reduziert. Die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom sei ebenfalls ein wichtiges Signal. Das Monitoring über eine realistische CO2-Bilanz sei der Schlüssel für nachprüfbare Erfolge, aber auch für mögliche Stellschrauben für Nachbesserungen.
 
„Kein anderes Bundesland stellt seine CO2-Bilanz so transparent und realistisch dar. Und kaum ein Bundesland ist in seinen Zielen so ehrgeizig. Allein zwischen 2009 und 2010 wurden fast 100.000 Tonnen CO2 eingespart – das ist der richtige Weg bei sehr hohem Tempo. Die Maßnahmen wirken – Hessen ist Vorbild beim CO2-Sparen“, so Stephan
Themengebiet: Umwelt